In diesem zweiten Band der Reihe hat Nova ihr Ziel aus dem ersten Band „Gefährlicher Freund“ erreicht. Sie ist Teil der Renegade-Truppe geworden, geht bei ihren Einsätzen mit nach draußen und hat sogar Freunde gefunden. Dabei ist sie doch nach wie vor eine überzeugte Anarchistin und will nur das Regime der Renegades beenden helfen. Aber es ist nicht so einfach, wie es scheint. Ihr Truppführer Adrian wird zu mehr als einem Freund, dabei hat er auch seine Geheimnisse. Er heißt nicht umsonst Sketch, jede seiner Zeichnungen kann er zum Leben erwecken. Aber noch mehr: Er hat herausgefunden, dass er sich Superkräfte selbst tätowieren kann und diese dann ein- und ausschalten, wie er möchte. So wurde er zum Wächter, aber der Wächter wird zum Problem für ihn.
Marissa Meyer hat mit Gatlon, den Renegades und den Anarchisten wieder eine ganz eigene Welt geschaffen, die so anders ist und wo die Menschen doch so wie wir sind. Es ist eine Welt, in der junge Menschen an alten Regeln und Gegebenheiten verzweifeln können. Weiterlesen
Die 17-jährige Stella leidet an Mukoviszidose, einer unheilbaren Erbkrankheit, die vor allem ihre Lungen befällt und das Atmen schwer macht. Deshalb hat sie in ihrem kurzen Leben schon mehr Tage im Krankenhaus verbracht, als sie zählen kann. Nur eine Lungentransplantation könnte ihr wirklich helfen. Solange muss sie gut auf sich aufpassen und sich keinen Ansteckungsrisiken aussetzen. Leichter gesagt als getan. Denn nebenan im Krankenzimmer ist Will eingezogen, ein gut aussehender junger Mann, von dem sich Stella magisch angezogen fühlt. Doch sie muss aus Sicherheitsgründen immer mindestens drei Schritte Abstand halten, um sich nicht anzustecken.






