Die Welt im Jahr 2134: Die Menschen haben auf Befehl der Technologie abgeschworen. Nur noch wenig ist ihnen vom technischen Fortschritt geblieben. Die 18-jährige Ophelia leidet darunter sehr. Sie war technikverbunden und wollte sogar beruflich etwas mit Technik machen. Nun ist alles anders und Ophelia schließt sich einer im Verbogenen agierenden Widerstandsgruppe an. Als sich die Möglichkeit bietet, in der Leibgarde des Königs aufgenommen zu werden, bewirbt sich Ophelia zusammen mit einem guten Freund. Doch die Aufnahme-Prüfung ist hart und ihre Chancen gering. Und keiner darf wissen, dass sie nur ein Ziel haben: Den König zu töten.
Der Auftaktband um die Trilogie rund um die junge Ophelia Scale beginnt sofort mit einer spannenden Situation, in die man als Leser oder Leserin hineingeworfen wird. Natürlich ist dann das Interesse geweckt und Ophelias Welt ist mehr als interessant. Es gibt einen kleinen Teil staatlich reglementierter Technik, eine Art Auto beispielsweise, mit dem man von A nach B kommt. Die meiste Technik befindet sich allerdings unter Verschluss und die Menschen müssen sich auf ihre alten Traditionen besinnen. Weiterlesen



Gleich zu Beginn ihrer Geschichte warnt sie vor ihrer ziemlich traurigen Geschichte.


Die 17-jährige Stella leidet an Mukoviszidose, einer unheilbaren Erbkrankheit, die vor allem ihre Lungen befällt und das Atmen schwer macht. Deshalb hat sie in ihrem kurzen Leben schon mehr Tage im Krankenhaus verbracht, als sie zählen kann. Nur eine Lungentransplantation könnte ihr wirklich helfen. Solange muss sie gut auf sich aufpassen und sich keinen Ansteckungsrisiken aussetzen. Leichter gesagt als getan. Denn nebenan im Krankenzimmer ist Will eingezogen, ein gut aussehender junger Mann, von dem sich Stella magisch angezogen fühlt. Doch sie muss aus Sicherheitsgründen immer mindestens drei Schritte Abstand halten, um sich nicht anzustecken.