Zweiunddreißig Jahre ist es nun schon her, dass eine abgelegene Küstenregion im Süden der USA von etwas – dem Ereignis wie Geheimdienst und Regierungsstellen es nennen – heimgesucht wurde. Die Area X entstand, ein abgeschlossener Landstrich, mit einer fast undurchdringlichen Grenze, in dem Merkwürdiges vorgeht.
Offiziell zwölf, tatsächlich waren es 38 Expeditionen wurden durch das einzige bekannte Tor in die Area entsandt – sie alle scheiterten. Die Teilnehmer verschwanden entweder spurlos, oder kamen ohne Erinnerungen an die Vorkommnisse in der Area zurück – und starben bald darauf an einer besonders bösartigen Krebserkrankung. Weiterlesen
Horror & Fantasy
F. Paul Wilson: Mitternachtsmesse
Die katholische Kirchengemeinde von Lakewood, New Jersey war einst eine Vorzeigegemeinde. Pastor Palmeris und Pater Joe Cahill führten ihre Schäfchen, bis ein Gerücht über eine pädophile Neigung die Runde machte. Pater Joe Cahill geriet fälschlich in Verdacht und wurde von seinem Bischof ohne nähere Untersuchung abberufen.
Als die Vampire von Osteuropa kommend zunächst Asien und China, später dann Westeuropa und Afrika eroberten, glaubte man in den gottesfürchtigen USA noch, die Invasion der Blutsauger aufhalten zu können. Weiterlesen
Patrick Rothfuss: Die Musik der Stille
Patrick Rothfuss, wenn dieser Name fällt, dann beginnen Augen von Fantasy-Fans auf der ganzen Welt zu leuchten. Seit der Autor vor einigen Jahren bei seinem US-Verlag DAW Books den ersten Band der Königsmörder-Trilogie um Kvothe, einen recht eigenwilligen Helden vorgelegt hat, gilt er als die neue Stimme der High Fantasy. Die ersten beiden Romane seiner Trilogie – die in der Übersetzung bei Klett-Cotta auf drei Bücher aufgeteilt wurden – erfreuen sich auch bei uns höchster Wertschätzung, so dass die Fans ungeduldig auf den abschließenden Band warten. Um die Wartezeit ein wenig abzukürzen hat der Autor vorliegenden Kurzroman vorgelegt. Weiterlesen
Will Wiles: Kein Leben ohne Minibar
Dieser seltsame Roman wechselt ungefähr auf der Mitte sein Genre. Zuerst liest sich „Kein Leben ohne Minibar“ wie eine Kritik an der modernen Geschäftswelt, danach wird das Buch unvermittelt zum Horror-Schocker – und bleibt es bis zum Ende.
Neil Double hat einen Job, den es eigentlich gar nicht gibt. Er ist Messevertreter – heißt: Er geht stellvertretend für Geschäftsleute, die dazu keine Lust haben, auf Messen. Kein Wunder, dass die Organisatoren nicht unbedingt gut auf ihn zu sprechen sind: Double hält mögliche Besucher von ihren Messen fern. Weiterlesen
Michael Marcus Thurner: Der unrechte Wanderer
Es ist eine archaische Welt, in der Magicae und Wicca einander seit Jahrhunderten misstrauisch gegenüberstehen, ja sich oftmals bekämpft haben. Eine Welt, in der das Recht das Stärkeren, oftmals das Recht des Brutaleren gilt, eine Welt, die geprägt wurde von Krieg und Not.
Der letzte Krieg, den der Gottbettler vom Zaun brach, erschütterte die Reiche und zerstörte das Machtgefüge. Seitdem versuchen die Menschen, mühsam und langsam wieder auf die Beine zu kommen. Sowohl Wicca als auch die Magicae suchen sich neues Wissen und Kräfte anzueignen. Und was wäre besser dazu geeignet, die eigene Machtbasis zu verbreitern, als Wissen aus der fernen Vergangenheit, als die Welt noch besser, machtvoller und gebildeter war? Weiterlesen
Bernhard Hennen: Drachenelfen – Die letzten Eiskrieger
„Drachenelfen – Die letzten Eiskrieger“ ist der vierte Teil von Bernhard Hennens „Drachenelfen“-Romanen.
Der aktuelle Teil wird von Hennen in die beiden Bücher „Das Traumeis“ und „Die letzten Eiskrieger“ unterteilt.
Nandalee ist schwanger und sowohl diese Schwangerschaft als auch ihr verändertes Wesen sind beängstigend – sowohl für den Dunklen, der über sie wacht, als auch für ihren Kameraden Nodon.
Aber obwohl Nandalees Schicksal in der Handlung immer wieder gestreift wird, sind jetzt doch andere Drachenelfen die Handlungsträger.
Bidayn zum Beispiel, die in geheimer Mission für den Goldenen in Albenmark weilt und die Lyvianne als Auserwählte des Drachens verdrängt. Auch begegnen wir wieder den Drachentötern – den Zwergen Hornbori, Galar und Nyr, die sich vor den Himmelsschlangen verbergen, aber auch weiterhin den Plan verfolgen, alle Drachen zu vernichten. Weiterlesen
Christopher Nuttall: Die Bibliothek der Schwarzen Magie 01: Die Wissende
Elaine wuchs in einem der Waisenhäuser der Goldenen Stadt auf. Als Findelkind mit einem geringen magischen Talent war sie Zeit ihres Lebens den fiesen Nachstellungen ihrer talentierteren Leidensgenossinnen ausgesetzt und wusste doch immer, dass sie es mit den angehenden Magierinnen nie würde aufnehmen können.
Nach Abschluss ihrer Ausbildung begann sie in der großen Bibliothek der magischen Bücher zu arbeiten, konnte sich mit Ach und Krach gemeinsam mit ihrer lebenslustigen Werwolf-Freundin ein einfaches Zimmer in einer der ärmeren Viertel der Metropole leisten. Weiterlesen
David Monteagudo: Wolfsland
In einem kleinen Dorf in Galicien treibt ein Werwolf sein Unwesen – wer solche Themen mag, der sollte zu David Monteagudos „Wolfsland“ greifen.
Eine Serie von Frauenmorden, die sich immer in der Vollmondnacht ereignen, erschüttert das Dorf Brañaganda. Die Bewohner glauben schnell an einen Werwolf. Nur der Waldhüter Enrique, verheiratet mit der Dorfschullehrerin und verantwortungsbewusster Familienvater, versucht, Vernunft in die Aufklärung der Morde zu bringen. Doch dann fällt der Verdacht ausgerechnet auf ihn selbst. Könnte er etwa der gesuchte Werwolf sein, ohne es selbst zu wissen? Weiterlesen
Catherine Fisher: Die vergessene Kammer
Vorhang auf für drei Geschichten in einem Buch.
Der Roman beginnt damit, dass ein junges Mädchen unter Polizeischutz einmal mehr in einer anderen Stadt bei einer Pflegefamilie neu anfängt.
Sulis, wie sie sich hier nennt, wurde im Alter von sieben Jahren Zeuge eines brutalen Mordes, ist seitdem traumatisiert und flieht vor eingebildeten oder echten Stalkern.
Als sie in das im 16. Jahrhundert gebaute runde Haus einzieht ahnt sie nicht, dass sie sich selbst, ihrem Verfolger und der tiefen Vergangenheit wird stellen müssen. Weiterlesen
Sandra Melli: Die List der Katzenfrau
Nachdem die weißmagische Katzenmenschenfrau Laisa mit ihren Freunden den Fluch von Gilthonian gebrochen und die Bewohner von der magischen Beeinflussung des Feindes Gayyad befreit hat, möchten sie so schnell wie möglich dessen Spur aufnehmen, um die Dämmerlande endlich von seinem schädlichen Einfluss zu befreien. Khaton, der weiße Evari, hat allerdings eine andere Aufgabe für sie: Yahyeh, die blaumagische Evari, hat ihn um Hilfe gebeten. In der Nähe der blauen Festung, hoch oberhalb eines steilen Felsens, hat sie starke weiße Magie gespürt, aber nicht bis zu ihr vordringen können. Weiterlesen