„Nächte einer Hexe“ ist der zweite Band einer Diologie um die Hexe Korsara. Sie lebt in Chernograd, das vom viel reicheren Belgograd durch eine Mauer getrennt ist. Im letzten Band war diese Mauer noch beinahe undurchdringlich, nachdem Korsara jedoch den Zmey mit der Mauer verband, gibt es Möglichkeiten der Annäherung. Bei ihrer Aktion hat Korsara die zwölf Hexenschatten erhalten, die bislang der Zmey für sich beanspruchte. Schatten von zwölf getöteten Hexen verleihen Korsara ungeheure Macht, aber sie lassen sich nicht einfach bändigen.
Und überhaupt stimmt in ganz Chernograd irgendetwas nicht. Es gibt Schnee mitten im Sommer und Monster erscheinen, als wäre man bereits wieder in den Raunächten. Und dann taucht auch noch eine tote Hexe auf, ermordet, ganz eindeutig. Auch in Belgograd taucht eine Leiche ohne Kopf auf, ähnlich ermordet wie Korsaras Leiche. Sie arbeitet also wieder mit Asen zusammen, der die belgograder Polizei zwar verlassen hat, die Finger aber ganz und gar nicht von den Ermittlungen lassen kann.
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