Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London 03: Schwarzer Schimmel

Die dritte Comic-Umsetzung der beliebten Romanreihe um Peter Grant und das Folly, die Londoner Spezialeinheit für magische Verbrechen, führt uns in die Vergangenheit.

Schon immer war Wohnraum in der Hauptstadt des Empires rar und damit teuer. Menschen, die eine Wohnung suchen werden zur Kasse gebeten, skrupellose Vermieter und Eigentümer scheuen sich auch nicht, altgediente Mieter gewaltsam aus ihren Wohnungen zu vertreiben. Selbst Bruchbuden wurden und werden zu einem horrenden Mietzins an den Wohnungssuchenden gebracht, der Mammon lässt alle Skrupel fallen. Das war schon vor Jahrzehnten so. Gerade Migranten haben und hatten es schwer, eine Bleibe zu finden. Dies gilt auch für Musiker, mögen sie auf den Bühnen auch noch so umjubelt werden, die sich in von Schimmel und Feuchtigkeit heimgesuchten Bruchbuden, in denen sie ihre Nächte verbringen, ihre Gesundheit ruinieren.

Peter Grant wird von seiner Kollegin Sahra gebeten, ihr bei einer persönlichen Angelegenheit zu helfen. Eine Freundin floh panisch aus ihrem Haus in London, weil sie meinte verfolgt zu werden. Als Sahra das Haus besichtigt, fällt ihr der Schimmelbefall auf. Dass sie sich von diesem verfolgt fühlt schiebt sie zunächst noch auf ihre überbrodelnde Phantasie, doch dann greift der Schimmel an. Weiterlesen

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Mike Mignola & Christopher Golden: Baltimore oder der standhafte Zinnsoldat und der Vampir

Die Schrecken des Krieges sind allgegenwärtig. Junge Männer, einst der Stolz ihres Landes und voller Zuversicht aufgebrochen, die Ehre ihrer Heimat auf den Schlachtfeldern Europas zu verteidigen, kehren von der Front zurück. Oft fehlen Gliedmaßen, ist die Lunge angegriffen, oder sind sie blind. So manches Mal aber ist es keine offensichtliche Verletzung, keine Erkrankung des Leibes, die sie zu Versehrten macht – die Psyche, das was sie in den Schützengräben erlebt, überlebt aber nie verarbeitet haben hat sie innerlich gebrochen. Lord Henry Baltimore zog wie so viele seiner Generation aus, die Glorie Britanniens auf dem Festland gegen die Teutonen zu verteidigen. Als er eines Tages den Befehl erhält, in der Nacht einen Angriff auf die Hessen anzuführen ahnt er, dass dieses Kommando eine Selbstmordmission ist. Die Deutschen warten mit ihren MG-Nestern nur auf die blind Anstürmenden. Alle werden vom Kugelhagel niedergemäht, auch Lord Baltimore selbst wird getroffen. Als er bedeckt von Leichen zu sich kommt, glaubt er in einem Albtraum, vielleicht gar der Hölle zu sein. Merkwürdige geflügelte Wesen näheren sich von den Siechenden und Toten. Es gelingt ihm, eines der Wesen zu verletzten, bevor dieses seinen fauligen Odem in Baltimores Wunde entlässt. Das Bein muss abgenommen, und durch eine Holzprothese ersetzt werden. Seitdem hat der Lord sein Dasein dem Kampf gegen das Böse gewidmet. Weiterlesen

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Patricia Briggs: Jäger im Schatten: Mercy Thompsons spannendste Geheimnisse

Die Sagen um Mercy Thompson, ihres Zeichens eine Werkojotin und Alpha & Omega, den Werwölfen gehören zu den am längsten laufenden Urban Fantasy Reihen. Erstaunlicherweise können die Fans und Leser von den Geschichten noch immer nicht genug bekommen, und auch die Autorin ist weiterhin mit Feuereifer bei der Sache.

Nach immerhin bislang elf auf Deutsch publizierten Romanen um die KFZ-Mechanikerin aus Tri-City war es Zeit für eine kleine Pause. Diese füllten Verlag und Autorin mit einer Sammlung von zum Teil Novellenlänge erreichenden Geschichten aus der Welt Mercys. Dass sie selbst – leider – nur in einer Erzählung vorkommt, mindert den Lesespass nicht sonderlich, nutzt die Autorin die Gelegenheit doch, ihr Augenmerk bekannten Nebenfiguren der Serien zu widmen.

Allerdings fiel mir bei der Lektüre auf, dass Briggs eine gewisse Anzahl von Seiten braucht, um richtig in Fahrt zu kommen. Dann aber unterhält sie uns in ihren Serienkosmos sehr vergnüglich, schneidet auch immer wieder durchaus erste Themen wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Diskriminierung von Minderheiten, Ausnutzung und Missbrauch von Schwächeren an und verleiht den Beiträgen so zusätzliche Tiefe. Weiterlesen

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Benedict Jacka: Alex Verus 04: Der Wächter von London

Es ist schon eine Krux mit der Vergangenheit – insbesondere dann, wenn es sich um die eigene Historie handelt. Fehler, die man als junger Mensch machte holen einen früher oder später immer ein. Sei es, dass man in der Retrospektive sieht, wie anders das Leben hätte verlaufen können, wenn man nicht wie getan agiert hätte, oder auch auf durchaus drastischere Art. Letzteres muss Alex Verus, Magiermeister und mit der Seher-Gabe ausgestattet schmerzhaft feststellen, als ihn seine lang zurückliegende Lehrzeit einholt.

Einst, fast ein Jahrzehnt ist es her, hatte er sich als Adept einem Schwarzmagier angeschlossen und während seiner Ausbildung Dinge getan, auf die er alles andere als stolz ist. Eine junge Frau, ein Teenager wurde grausam gefoltert, missbraucht und letztlich geopfert – und er hat seine Kommilitonen im Dienst seines Meisters zu dem Opfer geführt. Nun ist der Bruder auf Vendetta aus – und er hat sich Hilfe der magischen Art mitgebracht. Eine ganze Gruppe magisch Begabter heftet sich auf Alex´ Spuren und bringen dazu noch seine wenigen Freunde in Gefahr. Das kann, das muss und das wird Alex Verus sich nicht gefallen lassen – wenn nur dieses lästige Gewissen in seinem Hinterkopf nicht wäre. Doch wie lautet der alte weise Spruch? Nur ein toter Feind ist ein guter Feind – und so macht sich Alex auf, im Kampf dringend benötigte Hilfe zu suchen – ob diese nur freiwillig offeriert wird, oder man sie sich ergaunern muss, das sei einmal dahingestellt … Weiterlesen

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Jennifer Estep: Kill the Queen: Die Splitterkrone 1

Lady Everleigh Winter Blair ist die siebzehnte in der Thronfolge Bellonas – was bedeutet, dass sie für all die unangenehmen Tätigkeiten einspringen muss, die sonst keiner aus der königlichen Familie übernehmen will. So backt sie Kuchen für Botschafter, lernt schmerzhafte Tänze zur Begrüßung fremder Völker und lebt in einer Kammer weit entfernt von den wirklich mächtigen. Da in Bellona die magischen Fähigkeiten darüber entscheiden, welchen Rang man hat, hält Evie sich im Hintergrund, denn offiziell hat sie keinerlei Macht. Doch das ist nicht die Wahrheit…

Als ihre Cousine Vasilia, die Kronprinzessin, ihre Mutter und den Rest der Familie ermordet, um unbegrenzte Macht zu erlangen, ist Evie die einzige, die entkommen kann. Sie ist die einzige, die die Wahrheit über Vasilias Verbrechen kennt, kein anderer Zeuge hat den Machtantritt der Kronprinzessin überlebt.

Evies Flucht bringt sie zu einer berüchtigten Gladiatorengruppe, deren Anführerin die einzige ist, der sie vertrauen kann – zumindest ist es das, was ihr die sterbende Königin gesagt hat. Doch Evie hat gerade gesehen, wie alle Menschen, die sie kannte, vor ihren Augen ermordet wurden und wie die Mörderin nicht nur damit hinweg kommt, sondern auch Anstalten macht, den Thron für sich zu beanspruchen und einen Krieg mit den Nachbarländern auszulösen. Wem kann sie da noch vertrauen? Sicher nicht dem arroganten Gladiator Lucas Sullivan, der selbst mehr Geheimnisse zu haben scheint, als gut für ihn ist… Weiterlesen

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Dmitry Glukhovsky: Metro – Die Trilogie

Wir schreiben das Jahr 2033. Vor 25 Jahren hat ein Krieg das Leben auf der Erdoberfläche weitestgehend ausgelöscht. Nur in den weit verzweigten Tunnelsystemen der öffentlichen U-Bahnen haben die wenigen Menschen, die sich zum Zeitpunkt des verheerenden Schlags gerade unter der Erde aufhielten die Chance gehabt, dem nuklearen Inferno zu entgehen. Dies ist die Geschichte eines der Überlebenden. Seit seiner Kindheit lebt Artjom im Untergrund. Mittlerweile ist er Anfang 20 und hat nur einmal, verbotenerweise noch dazu, den nächtlichen Himmel gesehen. Sein Alltag besteht daraus, seine Dienste für seine Station abzuleisten. An der Strecke 500 schiebt er im Wechsel mit den anderen Kameraden Wache. Immer wieder kommen die Schwarzen, mutierte Geschöpfe von der Oberfläche und greifen die Kontrollpunkte an. Neben den Ratten stellen sie die größte Bedrohung für die Überlebenden dar.

Vor einigen Jahren büchsten drei Jungs, unter ihnen Artjom aus der WDNCH Station aus, um alle Verbote zu überschreiten, und die Oberfläche zu sehen. Und wirklich gelang es den drei Abenteurern die metallenen Tore zu öffnen, und über die vom Rost zernagten Rolltreppen einen Blick auf die verwüsteten Ruinen und den Nachthimmel zu erhaschen. Bei ihrer überhasteten Flucht aber ließen sie die Schotts offen stehen. Noch nie hat Artjom gebeichtet, dass es ihre Schuld war, dass die Schwarzen zu einer immer größeren Bedrohung für alles Leben der Metro werden. Erst als er eine der wenigen Lichtgestalten, Hunter, einen Reisender, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Sicherheit der Menschen zu sorgen kennenlernt, schüttet er diesem sein Herz aus, und erleichtert sein Gewissen.

Hunter will versuchen, die Stahltüren zu schließen. Sollte er jedoch nach zwei Tagen nicht zurück sein, so muss ihm Artjom versprechen, muss sich der Junge auf den Weg nach Polis machen, um dort von der Gefahr zu berichten. Und wirklich begibt sich unser junger Mann auf eine Odyssee durch die Metro. Weiterlesen

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Matthew G. Lewis: Der Mönch (1796)

Was ist das für ein Buch, das Frank Festa uns in seinem Verlag dieses Mal offeriert? Schon äußerlich kommt das Werk als etwas ganz Besonderes daher. Rundum-Farbschnitt in Schwarz, dazu farbenprächtige Cover-Illustrationen aus der Werkstatt von Timo Wuerz, die neben dem in Lederoptik ausgeführtem Umschlag auch auf dem Deckel des Hardcovers nochmals abgedruckt wurden, dazu Fadenheftung und Lesebändchen – man merkt dem Buch an, dass es etwas Besonders ist. Limitiert auf 1500 Exemplare ist die Auflage auch, und mit einem immerhin fünfzehn-seitigem Vorwort aus der Feder des Kings, Stephen King versehen. Dazu gesellen sich sechs ganzseitige Illustrationen aus den Pariser Ausgaben von 1797 und 1807, ein Porträt des Autors sowie Reproduktionen der drei ursprünglichen Titelseiten. Das Wichtigste aber, Festa hat den Titel, der bereits diverse deutsche Ausgaben erleben durfte – die legendäre Bibliotheka Dracula aus dem Hanser Verlag hatte ihn auch in ihrer Edition – nicht einfach neu aufgelegt, nein, er wurde komplett neu von Michael Siefener nach der ungekürzten dreibändigen Erstausgabe von 1796 aus der Abschrift in der British Library übersetzt.

Man kann also getrost sagen, dass nun erstmals der komplette Text in einer mustergültigen Übertragung auf Deutsch vorliegt. Und das Ergebnis kann sich, vergleiche oben, nicht nur sehen, sondern auch lesen lassen! Die Beschreibung der Verführung des sittenstrengen Mönchs Ambrosio durch die von Satan gesandte Hexe Matilda wird ganz neu erlebbar. Weiterlesen

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J. R. Ward: Black Dagger 33: Der Erlöser

Seit Jahrhunderten verfolgen die Black Dagger, der schlagende Arm der Vampire, die Lesser, die im Auftrag von Omega unterwegs sind, die Vampirspezies auszulöschen. In den letzten Jahrzehnten konnten die Black Dagger große Erfolge erringen, die Lesser sind kaum mehr als wirkliche Gefahr für die Vampire einzuschätzen. Seit kurzem aber, scheinen die Lesser zurückzuschlagen. Dunkle Schatten befallen Menschen wie Vampire, verwandeln die Menschen in wandelnde, gefährlich schnell agierende Untote. Die Black Dagger müssen sich dieser neuen Gefahr stellen, zumal es Hinweise darauf gibt, dass diese nichts mit den Lesser zu tun hat.

Bis vor einigen Jahrzehnten zählte auch Murhder zu den Black Dagger. Im Verlauf eines Einsatzes befreite er die damals von einem skrupellosen Biotechnologie-Unternehmen gefangen gehaltene Xhex aus dem Labor. Später gelang es Murhder in einer weiteren Forschungseichrichtung des Konzerns, zwei weitere gefangen gehaltene und zu Vampirversuchen gezwungene Angehörige seiner Rasse zu finden. Einen verwundeten Vampir konnte er retten, eine schwangere Vampirin blieb in den Fängen des Konzern zurück.

Murhder aber wurde von den Sympathen gefangen genommen, gefoltert und gebrochen. Ohne Skrupel nahm er daraufhin eine Vendetta auf, der die meisten der verantwortlichen menschlichen Forscher zum Opfer fielen. Seine damaligen Brüder hatten es schwer, die Spurens seines Amoklaufs zu kaschieren – und verstießen ihn aus ihrer Mitte. Jetzt soll er, auf Wunsch der zwischenzeitlich verstorbenen Vampirin, deren Befreiung ihm nicht gelang, deren in Gefangenschaft gehaltenen Sohn finden Weiterlesen

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Astrid Scholte: Four Dead Queens

Quadara wird von vier Königinnen reagiert. Jede wacht über den Quadranten, in dem sie aufgewachsen ist, eine Vermischung der Völker ist verboten, um die Traditionen zu wahren und den Frieden zu garantieren. Die Königinnen müssen die verschiedensten Regeln einhalten, um einen weiteren schrecklichen Krieg, wie er Quadara vor Jahrzehnten erschütterte, zu verhindern. Doch die Regeln sind nicht leicht und im Laufe der Zeit hat jeder der vier Königinnen das Gesetz gebrochen.

Im Quadranten Toria – dem Quadranten der Neugierigen und Reiselustigen – lebt Keralie Corrington, eine ausgebildete Meisterdiebin. Im Versuch, ihre Vergangenheit zu vergessen, gibt sie ihr ganzes Leben dem Diebstahl hin. Als ihr Mentor und bester Freund Mackiel ihr befiehlt, dem eonistischen Boten Varin vier Erinnerungschips zu stehlen, nimmt ihr Leben eine ungeahnte Wendung. Denn Mackiel verkauft die Chips nicht, wie jede andere Beute, sondern schließt sie in seinem Tresor ein. Keralie beginnt zu ahnen, dass seine Absichten weitaus schlimmer sind, als einen Boten um seine Arbeit zu bringen. Mit Hilfe dieses Boten stielt sie die Chips zurück – und wird unfreiwillig Zeugin der darauf gespeicherten Erinnerungen. Jeder der Chips zeigt, wie eine der Königinnen ermordet wird.

Die Königinnen sind tot. Keralie und Varin beschließen, die Informationen über den Mörder in den Palast zu bringen – beide hoffen auf eine Belohnung, die ihr aussichtsloses Leben retten könnte. Weiterlesen

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Boris Koch: Dornenthron

Vor Jahrhunderten zerbrach das einst blühende Kaiserreich. Der Kaiser, seine ebenso intelligente, wie schöne Tochter und der gesamte Hofstaat wurde von den dreizehn Hexen in einen ewigen Schlaf versetzt, das Imperium zerfiel in dreizehn Königreiche. Mittlerweile sind das Kaiserreich und die schlafenden Adeligen mehr ein Mythos, als Realität. Die Dürre plagt die Reiche, Menschen hungern, die Könige herrschen mit harter, oftmals ungerechter Hand über ihre Untertanen. Besonders in Lathien regiert ein despotischer Herrscher und dessen nicht minder grausamer Sohn, die die darbende Bevölkerung bei Zuwiderhandlungen gegen das königliche Jagdverbot drastisch strafen. Dies muss auch Ukalion, einer der Bastarde des Königs schmerzvoll erfahren. Seine Geliebte wird mit einem toten Bock auf den wohlgeformten Schultern ertappt, vom Kronprinzen geschändet und anschließend gehängt. Die Schuld schiebt der Prinz seinem Stiefbruder in die Schuhe.

Ukalion beschließt in seiner Verzweiflung und seinem Hass seinen Vater, der König zu stürzen. Und wer ist mächtiger als der König – richtig, der Kaiser. Wer immer die kaiserliche Prinzessin mit einem Kuss aus ihrem magischen Schlaf weckt, so das Versprechen, der wird den Kaiserthron besteigen …

Zur gleichen Zeit wird der ehemaligen Duftfinderin Tyra, die in der Hafenstadt Myrthago lebt von einem offensichtlich magischen begabten Gaukler ihr Sohn gestohlen. Auch sie macht sich auf, das Unrecht zu rächen und den Dieb zu verfolgen … Weiterlesen

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