In dem neuesten Werk des US-amerikanischen Autors Richard Powers, der mit seinem 2005 auf Deutsch erschienenen Roman „Der Klang der Zeit“ für Furore sorgte, geht es um eine Vater-Sohn-Beziehung. „Erstaunen“ heißt es.
Ein Astrobiologe, der nach Leben auf fremden Planeten forscht, versucht seinem am Asperger-Syndrom leidenden Sohn Robin ein möglichst angenehmes Dasein zu verschaffen. Robin jedoch trauert immer noch – genauso wie der Vater – um seine Mutter Aly, die bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Um den Jungen auf andere Gedanken zu bringen, verbringt der Vater mit ihm ein paar Tage in den Smokies, einem Gebirgszug in den Appalachen. Die beiden erfreuen sich an der Natur und erfinden Geschichten über mögliches Leben im All. Weiterlesen








