Jamie Sawyer: Das Lazarus-Spiel

Willkommen im dritten und letzten Teil einer großen intergalaktischen Liebesgeschichte. Moment, da reiben sie sich überrascht die Augen – sollte die Lazarus Trilogie nicht eigentlich lupenreine Military-SF mit jeder Menge Gefahr, Exotik, Kampf und nicht zuletzt Tod sein? Die Antwort lautet wie immer so treffend, ja, aber …

Schauen wir uns zunächst die Grundsituation an. Zwei menschliche Blöcke, das Asiatische Direktorat und die westliche Allianz haben das All koloniert, stehen einander aber misstrauisch, feindlich bis hin zu kriegerisch gegenüber. Mit der Fremdrasse der Krell in ihren biologischen Raumschiffen und mit entsprechenden Waffen führt die Menschheit seit Jahrzehnten einen verlustreichen, ja desaströsen Krieg, den sie rapide zu verlieren droht. Einzig dem Einsatz von Sims, geklonten Kämpfernkörpern in die der Geist der Soldaten transferiert wird, ist es zu verdanken, dass die Menschheit bis dato überlebt hat. Sobald die Soldaten sterben, wacht ihr Bewusstsein in ihrem natürlichen Körper wieder auf. Weiterlesen

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Anke Höhl-Kayser: Das Geheimnis der Sternentränen

Die Erde im Jahr 2162: Durch einen gewaltigen Atomkrieg hat sich die Menschheit fast völlig ausgerottet. Nur rund fünfzigtausend Überlebende konnten sich retten. In einer atomar verseuchten und ohne Schutzkleidung nicht mehr betretbaren Umwelt ist seither eine neue Gesellschaft entstanden. Dominiert wird sie ausschließlich von Frauen. Männern kommt nur noch eine untergeordnete Rolle als Arbeiter und Handlanger zu. Im Präsidialsystem der United States of China and America (USCA), an dessen Spitze die High Chancellor Gold steht, ist alles genau reglementiert: Kleidung und Nahrung werden vom Staat verteilt, Präimplantationsdiagnostik und Aufzuchtgruppen sorgen für Menschen nach Maß, Privatsphäre ist unbekannt und das Lebensalter ist auf 55 Jahre begrenzt.

In dieser Gesellschaft lebt die Scientist Jade, eine junge Frau, die den Auftrag erhält, mit Hilfe einer neuartigen Technologie einen transtemporalen Korridor in die Zeit des Mittelalters zu erschaffen. Weiterlesen

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Robert A. Heinlein: Die Invasion

Eine Invasion von Außerirdischen bedroht die Erde! Oder ist das eine Täuschung? Zunächst wird über Iowa ein unbekanntes Flugobjekt gesichtet, in der Bevölkerung bricht daraufhin Panik aus, Agenten werden geschickt, um das Objekt zu studieren. Dann folgt die Entwarnung: Es gab kein Flugobjekt, keine Außerirdischen, keine Gefahr. Das Raumschiff entpuppt sich als plumpe Fälschung.

Die Agenten Sam und Mary werden auf die merkwürdige Angelegenheit angesetzt, als zwei Agenten des Secret Service nicht von ihrem Einsatz in Iowa zurückkehren. Sie finden heraus, dass eine Alien-Invasion tatsächlich stattgefunden hat. Die Mollusken-Aliens, die sich vom sechsten Mond des Saturn zur Erde aufgemacht haben, um den Planeten zu erobern, sind tatsächlich gelandet und ihr Feldzug hat begonnen. Weiterlesen

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E. S. Schmidt: Die zweite Finsternis

Ich liebe gute Endzeit-Geschichten, und E.S. Schmidts Roman beschreibt definitiv das Leben der Menschheit nach ihrem Ende als Beherrscher der Welt. Im Prolog kurz zusammengefasst die Ursache für die Zerstörung der menschlichen Zivilisation: Ein außerirdisches Raumschiff stürzt auf der Erde ab und drachenähnliche Reaper mit telepathischen Fähigkeiten, die große Teile der Menschheit und der Tierwelt ausrotten, werden freigelassen.

In den USA gibt es nur noch wenige menschliche Siedlungen, die mit den Möglichkeiten der untergegangenen Zivilisation gesichert sind. Weiterlesen

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Andrew Bannister: Die Spin-Trilogie 01: Die Maschine

Willkommen im Spin, einer künstlichen Region im All, den eine verschollene Superrasse einst geschaffen hat. Um 21 Sonnen kreisen nicht weniger als 89 bewohnbare Planeten, die jetzigen Bewohner des Spins sind fast schon verzweifelt auf der Suche nach Überbleibseln der legendären Erbauer – auch wenn sie diese, zumeist gar nicht verstehen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht – die technologisch ganz unterschiedlich weit entwickelten Reiche scheuen sich auch nicht davor, mit dreckigen Atombomben ganze Planeten umzugestalten.

Viklun Haas beherrscht nicht nur einen großen Teil des Spins, er hat auch weitreichende Pläne. Pläne, in denen seine aufmüpfige Tochter keine Rolle spielt. Fleare selbst hat sich lange von ihrem Vater losgesagt, hat sich anfänglich aus Trotz, später aus Überzeugung den Rebellen der Anderen Gesellschaft angeschlossen. Weiterlesen

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Dan Wells: Mirador 01: Bluescreen

Los Angeles, 2050: Die Welt, wie wir sie kennen, hat sich verändert. Menschen sind vierundzwanzig Stunden am Tag online, haben sich sogar eine Art Plug-In implantieren lassen, dass ihre ganze Existenz bestimmt, das Djinni. Die 17-jährige Marisa lebt im Stadteil Mirador und widmet einen Großteil ihres Lebens einem Onlinerollenspiel. Mit ihrem Djinni verfolgt sie alle Online-Aktivitäten und verpasst nichts. Als ihre Freundin Anja eine seltsame Droge konsumiert, ist Marisa jedoch in heller Aufruhr. Bluescreen scheint das System ihrer Freundin völlig lahmzulegen, ja sie fast fernzusteuern. Welche Gefahr von der Droge wirklich ausgeht, merkt Marisa kurze Zeit später. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Weiterlesen

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Jamie Sawyer: Die Lazarus-Legion

Die Menschheit war dabei, sich selbst auszurotten. Im Kampf um die Vorherrschaft auf der Erde und den wenigen Kolonien zwischen der Allianz der Vereinigten Amerikas und dem Asiatischen Direktorat fielen Atombomben auf New York und Detroit, der Mars, gerade terrageformt, wurde zum Schlachtfeld und auch im All wurde gekämpft. Selbstmordattentate waren an der Tagesordnung, die Menschen wuchsen in Not, Elend und Furcht auf. Als wäre dies noch nicht genug, stieß man im All auf die Krell und deren Bioschiffe – Aliens mit einem Haifischgebiss die im Kollektiv miteinander verbunden, die Menschen angreifen, wo sie nur können. In der Quarantänezone, einer Region astronomischer Abnormitäten schien stillschweigend ein Waffenstillstand vereinbart, dann aber stießen die menschlichen Soldaten auf das Relikt der Tönernen, einer seit Jahrtausenden aus dem All verschwundenen Hochkultur, die laut ersten Erkenntnissen mit den Krell im Krieg lag. Der Feind meines Feindes ist mein Freund heißt es so schön, doch wo sind die Tönernen abgeblieben? Weiterlesen

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Jens Lubbadeh: Unsterblich

Unsterblich von Jens LubbadehWir schreiben das Jahr 2044 und die Welt hat sich maßgeblich verändert. Virtuelle Realitäten haben an Bedeutung gewonnen und bereits Verstorbene können mit Hilfe einer neuen Technik wieder auf der Erde existieren. Man kann sie nicht anfassen, aber doch sind sie einem nahe. In Amerika regiert wieder JFK, Stars wie Marlene Dietrich und Michael Jackson drehen neue Filme und bringen wieder Platten raus und jeder normale Mensch kann sich die Unsterblichkeit sichern. Benjamin Karis Job in dieser Welt ist es, die Echtheit von bekannten Stars, Schriftstellern & Co. zu zertifizieren. Er arbeitet für das bedeutungsvolle Unternehmen Fidelity, das dem Hauptakteur in Sachen Unsterblichkeit hilft. Dann verschwindet Marlene Dietrich plötzlich und das Bild der Unsterblichkeit beginnt zu flackern. Ist es möglich, dass die so genannten Ewigen doch nicht ewig leben? Weiterlesen

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John Scalzi: Galaktische Mission

Galaktische Mission von John ScalziSeit Jahren ist der Status Quo nun etabliert und zementiert. Auf der einen Seite die Kolonialen Union mit ihren geklonten Soldaten, in deren Gehirne die Menschen alternder, sterbender Menschen von der Erde kopiert wurden, auf der anderen Seite die Konklave, ein Zusammenschluss von Alienvölkern, die sich gegen die sich ständig ausbreitenden Menschen zusammenschlossen.

Seitdem ein vermeintlich von der Kolonialen Union vorgetragener Angriff die einzige Raumstation in der Erdumlaufbahn zerstört und damit die Verteidigung der Erde lahmgelegt hat, ist das Verhältnis zwischen Union und Erde mehr als getrübt. Als Folge kann die Union keine neuen, alten Menschen für ihre geklonte Armee mehr rekrutieren, den Erdmenschen ist ein neues Leben in einem jungen, gesunden Körper verwehrt. Weiterlesen

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Andreas Brandhorst: Omni

brandhorstDie Welt in einer fernen, sehr fernen Zukunft. Vor 700 Jahren brachte der Krieg der Konzerne die menschliche Spezies an den Rand der Ausrottung. Die Erde, Wiege der Menschheit, wurde unbewohnbar, die Lage der menschlichen Herkunft ging verloren. OMNI, der Zusammenschluss diverser Superzivilisationen hätte den verlustreichen Krieg verhindern können, allein, OMNI mischte sich, wie üblich, nicht ein.

Inzwischen sind die Konzerne wieder erstarkt, die Menschheit hat sich neue Heimatplaneten gesucht und gefunden. Im Kanon der intelligenten Völker spielt sie wieder eine bedeutende Rolle, auch, weil die „Agentur“ eine nicht ganz geheime Geheimorganisation mit nicht immer legalen Mitteln dafür Sorge trägt, dass menschliche Völker auf der Gewinnerstrasse landen. Jetzt hat die Schattenorganisation einen neue Plan – ein Artefakt wurde gefunden, eine Pandora-Maschine mit der man alles, auch ultimative Waffen herstellen kann. Weiterlesen

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