Der Österreicher Clemens J. Setz (Jahrgang 1982) ist freier Schriftsteller und wurde 2011 für seine Erzählungen „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“ mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2015 erhielt er den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis für „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“. Dieser über 1000seitige „Liebes“-Roman provozierte Lesende und Rezensierende. Und nun „Bot – Gespräch ohne Autor“, das neueste Werk von Clemens J. Setz, das am 12. Februar 2018 im Suhrkamp Verlag erschienen ist.
Clemens J. Setzs Werke zeichnen sich nicht nur durch ihre sperrigen Titel, sondern auch durch ihre anspruchsvollen Inhalte aus, die nicht jedermanns bzw. jederfraus Geschmack treffen. In „Bot – Gespräch ohne Autor“ bleibt Setz dieser Linie treu.
Darin geht es um folgende Versuchsanordnung: Clemens J. Setzs Lektorin Angelika Klammer führt ein Interview mit einem Clemens-Setz-Bot. Die Fragen, die Angelika Klammer stellt, werden nicht von dem Schriftsteller Setz persönlich beantwortet, sondern von der Lektorin per Stichwortsuche aus seinem elektronischen Tagebuch gefischt. Weiterlesen


Der weltberühmte, japanische Schriftsteller Haruki Murakami (Jahrgang 1949) hat mit seinem neuen Roman „Die Ermordung des Commendatore I – Eine Idee erscheint“ wieder einmal die Bestseller-Listen gestürmt. Das Buch erschien am 22. Januar 2018 in einer Übersetzung von Ursula Gräfe beim 
Der Schweizer Franz Hohler (Jahrgang 1943) ist Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher. Für seine Werke wurde er mehrfach ausgezeichnet und gilt in seinem Heimatland als bedeutender, zeitgenössischer Erzähler. Bei btb erschienen am 13. November 2017 seine Kurzerzählungen „Ein Feuer im Garten“ als Taschenbuch.


