William Saroyan wurde 1908 im US-Staat Kalifornien geboren. Seine Eltern stammen aus Armenien. Nach der Veröffentlichung seiner ersten Short Storys arbeitete Saroyan als Drehbuchautor für Hollywoods Filmindustrie. 1943 bekam er einen Oscar für das beste Drehbuch zu dem Roman „The Human Comedy“. Den Pulitzer Preis für „The Time of your Life“ lehnte er dagegen schon 1940 ab. William Saroyan starb 1981.
Bei dtv erschienen am 8. September 2017 (zum Teil erstmals) sechzehn seiner Kurzgeschichten unter dem Titel „Wo ich herkomme, sind die Leute freundlich“ von Nikolaus Stingl ins Deutsche übersetzt.
Da geht ein junger, arbeitsloser, armenischer Schriftsteller zum Haareschneiden zu dem assyrischen Friseur Theodore Badal, und sie kommen ins Gespräch über ihre eigenen kleinen, verfolgten Völker. Weiterlesen

Süddeutschen Zeitung“ aus dem Jahre 2012 über einen deutschen Entdecker, der Machu Picchu vor dem Amerikaner Hiram Bingham gefunden haben soll, machte Sabrina Janesch sich daran, das Leben dieses Mannes zu recherchieren. In dem Roman „Die goldene Stadt“ erzählt sie die Geschichte von Rudolph August Berns, der 1842 im rheinischen Uerdingen geboren wurde und 1876 als Augusto R. Berns die Ruinenstadt Machu Picchu in Peru entdeckte.

Håkan Nesser, 1950 geborener schwedischer Schriftsteller, ist vor allem mit seinen Kriminalromanen um Kommissar van Veeteren weltberühmt geworden. Sein Roman „Elvar dagar i Berlin“ erschien 2015 in Schweden und liegt seit dem 13. Juni 2017 als Taschenbuch bei btb unter dem deutschen Titel „Elf Tage in Berlin“ vor. Es ist die unterhaltsame und liebenswerte Geschichte von Arne Albin Hektor Murberg und seiner Reise nach Berlin.


