Den US-amerikanischen Schriftsteller T. C. Boyle (Jahrgang 1948) muss man nicht mehr vorstellen. Wir haben viele Bücher von ihm auf unserem Blog besprochen. Im letzten Jahr war es der Roman „No Way Home“.
Am 21. Juli 2026 ist Boyles neuestes Werk „Das Ende ist nur ein Anfang“ bei Hanser in einer Übersetzung von Dirk van Gunsteren erschienen. Darin finden wir zwölf Kurzgeschichten, Storys, von denen einige auf Englisch in verschiedenen amerikanischen Zeitschriften veröffentlicht wurden.
T. C. Boyle überzeugt mit seinen „Storys“ unter dem Titel „Das Ende ist nur ein Anfang“
In seiner unnachahmlichen Art verbindet Boyle Figurenzeichnungen mit aktuellen Kontexten. Politische und gesellschaftliche Themen fließen hier in die Form der Kurzgeschichte ein. Sei es der Klimawandel, die amerikanische Regierung oder der Niedergang der amerikanischen Gesellschaft, Boyle ist überzeugend in der langen und der kurzen Form der Literatur.
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