Ingo Schulze: Tasso im Irrenhaus

Ein literarisches Schmankerl für Kunstliebhaber und Freunde feiner, intellektueller Spitzen! In diesen drei Erzählungen von Ingo Schulze spielt die Kunst eine wesentliche Rolle. Was sagt sie uns wirklich? Auch das intellektuelle Umfeld nimmt Raum ein, welches er in herrlich entlarvenden Dialogen zeichnet. Man debattiert über Hochgeistiges, offenbart dabei Tiefemotionales. Komik und Tragik halten sich in Schulzes Prosa gekonnt die Waage. Am Ende stellt sich die Frage: Sind die Verrückten im Irrenhaus – oder tummeln sie sich draußen herum?

Die drei im Band versammelten Erzählungen wurden von Schulze bereits in Literaturzeitschriften veröffentlicht, entfalten ihre ganze Kraft aber in gebündelter Form. Der Autor selbst bezeichnet sie als Reflexionen eines Künstlers über drei Kunstwerke. In der ersten Erzählung „Das Deutschlandgerät“ handelt es sich um eine Installation von Reinhold Mucha, die 1990 für den Deutschland-Pavillon auf der Biennale in Venedig aufgebaut und später in Düsseldorf reinstalliert wurde. Der Schriftsteller B.C. erkennt sich in dem Kunstwerk wieder. Auch für ihn bedarf es einer Re-Installierung, da seine Worte plötzlich „falsch im Raum stehen“. Als Dissident war er einst aus der DDR in den Westen gekommen. Er hat erfahren, dass man als Person oder Schriftsteller nicht einfach so versetzt werden kann, ohne in einen anderen Kontext gerückt zu werden. Für Worte, für die er einst gefeiert wurde, wird er heute verurteilt. Hier wie dort fühlt sich B.C. nicht zugehörig. Weiterlesen

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Bernhard Kegel: Die Natur der Zukunft

Spannender als jeder Krimi: Bernhard Kegels Sachbücher sind nicht nur höchst informativ, sondern auch mitreißend, spannend und sogar (hoch-) emotional! In diesem Buch führt der mehrfach preisgekrönte Autor seinen Lesern vor Augen, wie sich die Natur mit ihren Bewohnern unter dem Druck von Klimawandel, Umweltverschmutzung und extensiver Landwirtschaft bereits verändert hat und noch weiter verändern könnte. Wohlgemerkt: Es handelt sich hierbei nicht um Prognosen, sondern um valide Zahlen.

Wir verfolgen das Schicksal von Tieren und Pflanzen, überall auf dem Globus. Es gibt Episoden, die uns zum Lachen bringen, zum Weinen, zum Staunen. Solche, die uns die Zornesröte ins Gesicht treiben und solche, die uns das Blut in den Adern gefrieren lassen. Kurz: Diese Fakten lassen keinen kalt. Noch dazu, wo Kegel erschreckend aktuelle Zusammenhänge zwischen Pandemien und Umweltzerstörung anführt. Besonders hervorzuheben ist Kegels differenzierte Betrachtung. Die Natur wird es immer geben, aber sie wird nicht mehr so aussehen, wie wir es gewohnt sind. Es gibt Gewinner und Verlierer, Veränderungen, die wir zulassen müssen. Manche Arten sind unwiederbringlich verloren, andere haben erstaunlich intelligente Überlebensstrategien entwickelt. Kegel relativiert nichts, entwirft aber auch keine Weltuntergangsszenarien. Immer wieder zeigt er Exit-Strategien auf, alternative Ansätze, Hoffnungsschimmer. Wo (noch) Leben ist, ist Lösung möglich! Nicht nur deshalb sollte Kegels Buch zum Standardwerk in Schulen werden. Auf Bundestagssitzungen sowieso… Weiterlesen

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Grazia Deledda: Schilf im Wind (1913)

Betörend schön: Literaturnobelpreisträgerin Grazia Deledda ergießt sich in prächtigen Landschaftsbeschreibungen ihrer Heimatinsel Sardinien. Sie haucht dem Eiland Seele ein.  Die Landschaft korreliert mit den harten Lebensbedingungen auf der Insel zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die mit dem heutigen Hot Spot der Stars und Sternchen wenig gemein hat. Die allgegenwärtige Malaria zehrt die Menschen körperlich aus, die Lebensumstände sind bescheiden, Aberglaube und religiöse Traditionen dafür umso mächtiger.  Im Hintergrund tobt der Krieg mit Libyen, Menschen wandern nach Amerika aus oder versuchen ihr Glück auf dem Festland.

Die meisten Einwohner sind jedoch in ihren Umständen gefangen. Sie ertragen ihr Schicksal mit Demut, ja sogar mit Stolz. Der Knecht Efix ist ein solches Exemplar. Sein ganzes Leben hat er bereits der Adelsfamilie der Pintors gedient. Nach dem Tod des Patrons und der zunehmenden Verarmung der Familie nimmt er nicht nur die Rolle des Gutsverwalters in die Hände. Er ist zudem Vermittler, Kuppler, Seelentröster. Denn ohne Mann im Haus droht den drei verbliebenen und unverheirateten Töchtern Donna Ruth, Donna Esther und Donna Noemi allerlei Ungemach. Weiterlesen

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Sarah Hall: Die Töchter des Nordens

Erschreckend, schonungslos, mitreißend: Halls Prosa erinnert ein wenig an Margaret Atwoods Roman „The Handmaid‘s Tale“. Auch hier werden in naher Zukunft Menschen, insbesondere Frauen, durch ein totalitäres Regime unterdrückt und planen den Aufstand. Allerdings haben die Frauen in Halls Roman wesentlich mehr Handlungsspielraum, Testosteron und Power! Die Times bezeichnete den erstmals 2007 erschienen Roman als „eines der besten Bücher des Jahrzehnts.“ Dass er 14 Jahre später aktueller denn je ist, sorgt umso mehr für Unbehagen. Ein Must-Read der Extraklasse.

England in naher Zukunft. Zerstört durch Umweltkatastrophen und Kriege fristen die Menschen ein kärgliches Dasein in urbanen Ghettos. Im Zuge des „staatlichen Aufbaus“ ist alles reglementiert. Essrationen und Wohnunterkünfte werden zugeteilt, die Meinungsfreiheit gilt als abgeschafft. Frauen wird prophylaktisch ein Verhütungsapparat eingebaut, das Recht aufs Kinderkriegen per Lotterie ausgelost. Die Ich-Erzählerin, die im Roman nur als „Schwester“ auftritt, will sich damit nicht mehr abfinden. Ihre Ehe ist am Ende, ihre Geduld ebenso. Eines Nachts verlässt sie ihr Ghetto und flüchtet nach Carhullan. Diese abgelegene Farm im Lake District wird von ein paar Rebellinnen rund um die Anführerin Jackie Nixon geführt. Der Weg dorthin ist hart. Das Aufnahmeritual allerdings noch härter. Weiterlesen

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Luca Ventura: Bittersüße Zitronen

Auch in Luca Venturas zweitem Capri-Roman wird die italienische Sehnsuchtsinsel wieder zum Schauplatz ungewöhnlicher Verbrechen. Diesmal präsentiert der Autor die Insel von einer ganz anderen Seite. Statt „Mitten im August“ (dem Erstling der Reihe) spielt der zweite Fall der Kommissare Enrico Rizzi und Antonia Cirillo im November. Die Touristen sind fort, der Horizont in Nebel gehüllt und die Konflikte eskalieren zwischen den alteingesessenen Insulanern. Genauer: Zwischen den Citrus-Dynastien der Constantini und Bellini. Erstere liefern die hochwertigen Bio-Zitronen, welche letztere zu Limoncello-Produkten verarbeiten. Doch allerlei emotionale Verstrickungen kommen den Geschäftsbeziehungen in die Quere. Neben dem eigentlichen Krimiplot schafft der Autor ein interessantes Spannungsfeld durch das stetige Aufeinanderprallen von Gegensätzen. Norditaliener versus Süditaliener, Tradition versus Moderne, Insulaner versus Migranten, Ökonomie versus Ökologie.

Elisa Constantini kommt eines Nachts mit einer dreirädrigen Ape von einer kurvenreichen Straße ab und stirbt bei dem Verkehrsunfall. Commissario Rizzi entdeckt, dass das Fahrzeug manipuliert wurde. Doch wer will der jungen Frau und zweifachen Mutter etwas Böses tun? Was hatte sie nachts überhaupt bei den Bellinis zu suchen, den Geschäftspartnern ihrer Familie? Warum benutzte sie ein Fahrzeug, dass auf die betagte Firmenmonarchin Aurora Bellini zugelassen war? Galt am Ende der Anschlag ihr und nicht Elisa? Fragen über Fragen, welche die Inselpolizei ordentlich auf Trab halten. Zumal es nicht bei einer Toten bleiben soll… Weiterlesen

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Kazou Ishiguro: Klara und die Sonne

Poetisch, magisch, tragisch, schön: Literatur-Nobelpreisträger Kazou Ishiguro ist ein Meister darin, tiefe Einblicke in die menschliche Seele zu wagen – und zwar aus Sicht menschenartiger Wesen. In seinem mit Keira Knightley und Andrew Garfield verfilmten Meisterwerk „Alles, was wir geben mussten“ waren es Klone, die dafür gezüchtet wurden, ihren Auftraggebern Organe zu spenden. In diesem Roman ist es eine KI, eine künstliche Intelligenz, deren Aufgabe darin besteht, sensible Jugendliche durch die problematische Zeit des Erwachsenwerdens zu begleiten. In der nahen Zukunft hat sich die Welt mir ihren sozialen Konstrukten verändert. Leider nicht zum Besseren.

Der Roman entfaltet seine unglaubliche emotionale Wucht durch die außergewöhnliche Erzählperspektive. Wir erleben die Geschichte aus Sicht von Klara, der „künstlichen Freundin“. Unmittelbar wirft der Autor uns ins Geschehen. Erster Satz: „Als wir neu waren, standen Rosa und ich in der Ladenmitte, wo auch die Zeitschriften auslagen, und hatten den größeren Teil des Schaufensters im Blick.“ KIs oder vielmehr KFs haben keine Vorgeschichte, keine Kindheit. Ihr Leben beginnt in dem Laden, wo sie hoffen, bald von einem Jugendlichen als Begleiter ausgewählt zu werden. Durch das Schaufenster beobachtet Klara die Welt. Sie hat eine sehr genaue Wahrnehmung, die beim Lesen sofort in den Bann zieht. Denn Klara ist sowohl hochintelligent, als auch naiv. Als hätte man das Gehirn eines Genies in die begrenzte Lebenserfahrung eines Kindes verpflanzt. Heraus kommen entwaffnend ehrliche, tiefgründige Beobachtungen, die ins Mark der Menschen treffen. Sie sagen das eine und tun das andere. Sie sind innerlich zerrissen zwischen dem, was sie wollen und dem, was die Gesellschaft von ihnen verlangt. Sie ändern ihre Meinung, wollen rational handeln, werden aber emotional zurückgeworfen. In der Zukunft mehr denn je. Weiterlesen

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Bernhard Heckler: Das Liebesleben der Pinguine

Auf nur 200 Seiten fasst Bernhard Heckler ebenso knackig wie treffsicher das Liebes- und Lebensdilemma einer ganzen Generation zusammen. Seine Mittdreißiger sind gut darin, sich auf Instagram, Tinder oder in Fitnessstudios zu inszenieren. Ob durch Steroide, Haartransplantationen, Ghostwriter – was tut man nicht alles, für Fame und Follower? Mit der Realität hat dies allerdings wenig gemein. Auffallend ist, dass alle auf eine gewisse Art ihrem eigenen Körper entfremdet sind. Die einen sprichwörtlich, durch Magersucht, durch Extrem-Bodybuilding, durch Partydrogen. Die anderen auf sexueller Ebene. Sie pendeln zwischen den Geschlechtern, handeln widersprüchlich, laufen vor sich selbst davon, zur Not bis nach Addis Abeba. Als stilistischen Schachzug setzt der Autor diesen von ihrer Natur entfremdeten Akteure die Welt der Pinguine gegenüber. Die bleiben im Gegensatz zu den wankelmütigen menschlichen Beziehungen ein Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Noch dazu betritt im Buch ein echter Pinguin namens Ophelia das literarische Parkett.

Niko und Sascha waren seit Kindertagen befreundet. Im Alter von 15 Jahren kommt Sascha mit der schönen Nura zusammen, fährt dann über den Sommer nach Italien. In der Zwischenzeit funkt es zwischen Niko und Nura, was zum Bruch zwischen den Freunden führt. Achtzehn Jahre später begegnen sich beide wieder. Über die Dating-Plattform Grindr verabreden sie sich unwissentlich zu einem homoerotischen Date. Plötzlich erscheint das Gewesene in einem völlig anderen Licht: Haben beide damals mehr als nur Freundschaft füreinander empfunden? Weiterlesen

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Carsten Sebastian Henn: Der Gin des Lebens

Die Freundin hat seinen Heiratsantrag abgelehnt. Sein Job macht ihm keinen Spaß. Den Oldtimer hat er aus Versehen im Rhein versenkt. Zudem wird ihm mangelnder Ehrgeiz sowie das Fehlen jeglicher Erfolgsperspektiven vorgeworfen. Kurz: Bei Benoit „Bene“ Lerchenfeld läuft es gerade richtig mies. Aus Frust möchte er sich mit dem Gin seines verstorbenen Vaters die Kante geben – bis er bemerkt, dass es sich um ein wahres Meisterwerk handelt. Wie konnte sein Vater einen so herausragenden Tropfen produzieren? Liegt darin eine Geschäftschance für Benoit?

Seine Nachforschungen führen in die englische Stadt Plymouth, Genauer: In das niedliche Bed & Breakfast von Cathy Callaghan. Auch diese versucht seit Jahren vergeblich, die Gin-Rezeptur ihres verstorbenen Vaters nachzubauen. Aktuell hat sie jedoch viele weitere Sorgen: In ihrem Garten ist ein toter Obdachloser aufgefunden worden. Unverhofft gerät Cathy selbst ins Kreuzfeuer der Ermittlungen. Daneben macht ihr alkoholkranker Bruder Probleme und jemand scheint ihre Gin-Produktion sabotieren zu wollen.

Als sich Cathy und Bene begegnen, liegen sie sofort auf einer Wellenlänge. Ihre Väter waren über Jahre miteinander befreundet. Doch je weiter die beiden forschen, desto mehr erhärtet sich der Verdacht, dass in der Vergangenheit ein dunkles Familiengeheimnis begraben liegt. Noch dazu befindet sich Bene gegenüber Cathy im Zwiespalt: Einerseits fühlt er sich zu ihr hingezogen, andererseits hat er sich beim Wettlauf um die Gin-Rezeptur unbewusst als Cathys Konkurrent platziert. Brände, stadtbekannte Schlägertypen und rachsüchtige Polizisten sorgen ohnehin dafür, dass für romantische Gefühle (vorerst) weder Zeit noch Muße bleiben. Weiterlesen

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Dana Grigorcea: Die nicht sterben

Achtung: Lassen Sie sich von Titel und Cover nicht täuschen! Wer hier eine klassische Vampirgeschichte mit blutrünstigen Untoten erwartet, wird enttäuscht. „ER“ wabert, klettert, fliegt und sexelt lediglich im Hintergrund. Auf 260 Seiten wird ihm gerade einmal eine Dialogzeile zugesprochen. Stattdessen entscheidet sich die aus Bukarest stammende Autorin für eine andere Perspektive: Für einen Sitten- und Gesellschaftsroman Rumäniens beginnend im 15. Jahrhundert über Diktatur und Wende bis in die Gegenwart. Die wahren Blutsauger sind allgegenwärtig: Menschen mit ihrer unersättlichen Habgier nach Geld, Macht, Besitz. Ob im Makrokosmos der Politik oder im Mikrokosmos eines kleinen Feriendorfes.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht einer Künstlerin, die in einem Bergdorf nahe Transsilvanien die Sommer ihrer Kindheit verbracht hat. Im Haus ihrer Tante Margot ging die betuchte Bukarester Gesellschaft ein und aus. Nach ihrem Studium in Paris kommt die junge Frau zurück, um sich von der Naturschönheit der Gegend inspirieren zu lassen. Doch etwas hat sich verändert – ihr Blickwinkel.

Die kindliche und jugendliche Autorin sieht den Glanz des Sternenhimmels, das ausgelassene Toben in den Feldern mit den Dorfkindern, die illustre Gesellschaft der Bukarester High Society, einen Sommer voller Freizeitvergnügungen. Die erwachsene Erzählerin entdeckt das Dahinter. Illegale Müllhalden im Wald, nicht minder illegale Abholzung in Naturschutzgebieten, Korruption auf allen Ebenen, verfallene Bauruinen, ärmliche Alte und immigrierende Junge. Weiterlesen

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Howard Jacobson: Rendezvous und andere Alterserscheinungen

Zum Niederknien komisch: Howard Jacobson schafft es, eine politisch völlig unkorrekte Person so darzustellen, dass wir ihr beim Lesen mit Haut und Haar verfallen. Die 99-jährige Beryl ist latent rassistisch, überheblich, besserwisserisch, resolut, sarkastisch. Ihre ausländischen Pflegerinnen werden von ihr permanent „optimiert“, Männern hat sie nach etlichen Beziehungen abgeschworen, die eigenen Söhne – ganz zu schweigen von den lästigen Enkeln und Urenkeln – sieht sie am liebsten von hinten, beim Verlassen des Hauses. Ihr Hobby: Textilien mit ausgefallenen Sprüchen über den Tod zu besticken. Beispiel: „Das Leben ist ein Märchen, erzählt von einem Idioten.“

Keine Frage: Beryl ist „Bad Ass“! Aber sie zieht ihr Ding durch. Die ehemalige Lehrerin ernennt sich kurzerhand selbst zur Prinzessin. Sie lässt sich weder von beginnender Demenz, noch von anderen Altersgebrechen ins Bockshorn jagen. Sie sagt, was sie denkt. Gibt zu allem ungefragt ihren Senf dazu. Scheut sich nicht, verwegenen Gedankengängen nachzuspüren. Daraus ergeben sich skurrile Situationen mit tiefschwarzem Humor. Weiterlesen

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