Obwohl ich mich dran erinnern kann, dass mir der erste Band „QuickSilver“ von Callie Hart ziemlich gut gefallen hat, konnte mich der zweite nicht wirklich überzeugen. Das World-Building mit den verschiedenen Ebenen hat mich immer wieder den Faden verlieren lassen und die seltsam agierenden Vampire mitten in einer Fae-Welt haben mich irritiert.
Saeris ist inzwischen zur Königin geworden und zu einer Mischung aus Vampir und Fae und damit die Einzige dieser Art. Sie hadert erstaunlich wenig damit, diese Rolle so ganz ohne Vorbereitung einnehmen zu müssen. Ihr „Seelenverwandter“ Kingfisher dagegen hadert die ganze Zeit, um Vergangenes, um Verlorenes und um das Leben ans sich. Dabei gelingt es ihm jedoch als Charakter so blass zu bleiben, dass er selbst hinter den Nebenfiguren zu verschwinden scheint. Unterbrochen wird das Regieren und Hadern dann durch echt übertriebene Sexszenen, die sogar mir, die sowas inzwischen sehr gut überlesen kann, extrem auf die Nerven gegangen sind.
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