Eigentlich wollte die 12-jährige Portia die Sommerferien mit ihrer Mutter in Andalusien verbringen. Stattdessen soll sie nun zwei Wochen zu ihren Großtanten Rose und Bramble nach No
rdwales. Zunächst ist Portia enttäuscht, aber die Reise soll sich bald als großes Abenteuer erweisen.
Das Cover des Buches ist wunderschön gestaltet. Man wird direkt hineingezogen in diese magische Welt der Sagen, der Anderswelt. Aber nicht nur die Buchgestaltung übt diesen Song aus, auch die Erzählart. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Hauptfiguren Portia und Ben erzählt, was einen – vor allem ab der Hälfte des Buches – die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen lässt.
Wir treffen auf Feen (keine klischeehaft niedlichen, heiteren und glücksbringenden, sondern eher in der Tradition der bösen Fanferlüsch), auf Gestaltwandler und auf Arawn, den grauen König. Ihn müssen Ben, Portia und ihre neugewonnenen Freunde besiegen, um die in den Nebeln gefangene Rose und schließlich auch sich selbst zu befreien und wieder in die „richtige“ Welt zu gelangen. Weiterlesen








