Richard Laymon dem Fan gediegenen Horrors vorzustellen, das hieße Eulen nach Athen tragen. Die Bücher des viel zu früh von uns gegangene US-Autors tummeln sich gerne auf den internationalen Bestsellerlisten, werden von Fans wie Gelegenheitslesern gerne goutiert. Dabei verbindet er geschickt harte Horror-Szenen mit pointierten Betrachtungen kleinstädtischer Idylle oder dem alltäglichen Trott in den urbanen Zentren Amerikas.
Vorliegend wird gekillt, zerstückelt und geschockt, dass es ein wahres Vergnügen ist, sich auf die zwölf im Buch vereinten Geschichten einzulassen. Dabei ist anzumerken, dass es sich hierbei um eine Originalzusammenstellung handelt, hinter deren Auswahl ich den Verleger Frank Festa selbst vermute. Weiterlesen








