Seit dem Start der Piper Fantasy Edition hat Herausgeber Carsten Polzin einige Autoren für den Deutschen Markt aufgetan. Neben Richard Schwartz (Askir-Saga) dürfte Alexey Pehov wohl die auch merkantil bedeutsamste Entdeckung darstellen.
Von dem Russen, der in seinem Heimatland von den Auflagezahlen sowohl einen Sergej Lukianenko als auch einen Tolkien auf die Ränge verweist, hat der Verlag bislang zwei große Reihen vorgelegt. Dank der jeweils einfühlsamen und kongenialen Übersetzung aus der Feder Christiane Pöhlmanns wurden sowohl die Siala Saga um den Meisterdieb und Schattenwandler Garrett als auch die Hara-Chroniken zu Bestsellern, die uns einen Autor präsentierten, der die High-Fantasy zwar nicht runderneuerte, aber überaus versiert und mitreißend zu fabulieren wusste. Mit dem bislang als Einzelroman publizierten „Dunkeljäger“ kombinierte Pehov dann auf sehr amüsant zu lesende Art und Weise Elemente der Völkerromane mit Steampunk-Elementen. Weiterlesen








