„Nostalgie ist eine dreckige Lügnerin“
„Ein endloses Was-wäre-wenn?, ein tiefes Bedauern.“ (S. 214)
Ja, was wäre gewesen, wenn …
Helene hätte mit Alex durchbrennen können. Stattdessen blieb sie bei ihrem Mann Georg – der sie jetzt verlässt, weil er sich in eine andere verliebt hat.
„Ich sollte Mariam nicht stalken, aber ich kann nicht anders. Wie bei einem Mückenstich, den man anfängt zu kratzen, und dann ist man im Wahn.“ (S. 25)
Alex und Helene, ihre Liebe zueinander hat sie beide schon damals während ihres Studiums existenziell erschüttert. Ein ewiges Hin und Her, Gefühle, die ein Echo hatten, aber im Lärm von Helenes Leben untergingen.
Ich kann diesen fulminanten Roman, dem man die ein oder andere Länge verzeihen kann, nur wärmstens empfehlen! Weiterlesen








