Sophie Kinsella: Schau mir in die Augen, Audrey

audreyDie 14-jährige Audrey ist kein gewöhnliches Mädchen: Sie geht nicht zur Schule und versteckt sich, sogar zu Hause, hinter einer riesigen Sonnenbrille. Und das alles, weil sie seit einer Shitstorm-Attacke durch ihre Mitschülerinnen unter Angstzuständen und Depressionen leidet.
Auf Anraten ihrer Therapeutin, Dr. Sarah, soll Audrey einen Dokumentarfilm über ihre – liebenswürdig verrückte – Familie drehen. Dabei gerät immer wieder Linus, der Freund ihres großen Bruders, vor ihre Linse. Nach und nach bahnt sich eine Liebesgeschichte an und Audreys Heilungsprozess beginnt… Weiterlesen

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Heidi Rehn: Tanz des Vergessens

tanzMünchen, kurz nach dem Ende des ersten Weltkriegs. Die achtzehnjährige Täschnerin Lou ist glücklich verliebt in Curd, der mit seinen Freunden Max und Judith das Wiener Kleeblatt bildet. Sie haben den Krieg überlebt und wollen nur eins: Feiern, dass sie am Leben sind! Doch seit Tagen toben Straßenschlachten zwischen Weißgardisten und Spartakisten. Statt auszugehen bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in der winzigen Mansardenwohnung zu Grammophonklängen zu tanzen. Jetzt, endlich, scheinen die Kämpfe verstummt. Das Kleeblatt schwärmt aus, um Essen aufzutreiben – Lou bleibt zurück, um einen bestickten Rucksack fertigzustellen. Weiterlesen

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Ulf Schiewe: Der Schwur des Normannen

normKalabrien, 11. Jahrhundert. Der junge Normanne Gilbert ist verzweifelt. Seine geliebte Gerlaine, die ihn nach einem Zwist verlassen und aus Trotz Ritter Tancret geheiratet hatte, ist von brutalen Sklavenhändlern entführt worden. Zu allem Überfluss ist er nach einem Streit mit seinem Herrn Robert de Hauteville auf sich allein gestellt. Gilbert begibt sich auf Spurensuche und findet heraus, dass Gerlaine in der Gewalt von Sarazenen sein muss, die sie ausgerechnet nach Sizilen verschleppt haben. Er ist wild entschlossen, sie zu befreien, und wenn nötig, wird er allein losziehen. Umso mehr, nachdem er bei Tancred ein unglaubliches Geheimnis entdeckt, das sie ihm verschwiegen hatte. Weiterlesen

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Charlotte Roth: Als der Himmel uns gehörte

himmelLaufen ist ihr Leben, die Langstrecke, 10.000 Meter. Jeden Morgen trainiert Jennifer im Park und ihr größter Wunsch ist es, nächstes Jahr bei den Olympischen Spielen zu starten, hier in London, ihrer Heimat. Doch bei Wettkämpfen versagen ihr ständig die Nerven, sie rast unkontrolliert, bekommt Panikattacken und kann kaum ein Rennen beenden.
Ihr Trainer gibt sie auf.
Da wird sie eines Morgens von einem jungen Iren angesprochen, Gregory. Er möchte Jennifer trainierten, weil er ihre Urgroßmutter Alberta verehrt. Wie bitte, denkt Jenny? Gewiss, Grandma Alberta ist eine Baronesse mit einem feudalen Landsitz und einer Stiftung, die sich um Sportler kümmert, aber was hat das mit Olympia zu tun? Weiterlesen

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Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die stille Glut

grappaDie Bierstädter Polizeireporterin Maria Grappa schreibt an einer Serie über Opfer von Stalking. Da kommt ihr die skurrile Geschichte des evangelischen Pfarrers Guido Kasch gerade recht, vor dessen Haus eine zweiundsiebzigjährige Frau aus seiner Pfarrgemeinde regelmäßig erotische Tänze aufführt.

Doch bevor der Artikel über Kasch erscheinen kann, wird der Pfarrer grausam ermordet. Maria Grappas Recherchen führen weit in die Vergangenheit zurück. Vor fünfzig Jahren verschwand die sechsjährige Tochter der Stalkerin auf dem Weg von der Schule nach Hause. Von dem Kind wurde nie mehr eine Spur gefunden. Kasch leitete vor mehr als zwei Jahrzehnten ein Ferienlager, in dem ein junges Mädchen, das dort als Küchenhilfe arbeitete, ebenfalls spurlos verschwand. Besteht zwischen beiden Fällen, trotz des großen zeitlichen Abstands, eine Verbindung? Weiterlesen

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Christian von Aster: Das eherne Buch: Eine Geschichte vom Ende allen Krieges

buchIn einer Welt ewigen Krieges unter mächtigen Städten und Adelshäusern wird der letzte Erbe des Raben, Hirrach von Stahl, hinterhältig ermordet. Das todgeglaubte feindliche Haus des Keilers will sich rächen und die Raben vernichten.

Doch Fürst Eonh von Stahl hat noch einen Trumpf im Ärmel. In völliger Unwissenheit bezüglich seiner Herkunft wuchs der junge Jaarn als Bibliothekarslehrling auf. Nun wird ihm eröffnet, dass er der jüngste Sohn von Stahls sei. Außerdem bewahrt die Bibliothek das legendäre Eiserne Buch auf. Ein Schwert, in das Legenden geschmiedet wurden und das die einzige Möglichkeit ist, die ewigen Kriege zu beenden. Weiterlesen

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Thomas Schweres: Die Abtaucher

abtaEs ist immer ein wenig komisch, wenn quasi neben deinem Elternhaus ein Mord passiert. Ist aber so, ich bin in Dortmund – Hombruch aufgewachsen und hier kommt es zur ersten Leiche. Und da gibt es hinterher noch viel von, versprochen. Wir sind in Dortmund, wo Kommissar Schüppe, genannt „Spaten“ (isklar), diesen Fall auf den Tisch bekommt. Irgendwann kommt auch der kurz vor der Pleite stehende TV- Boulevardjournalist Tom Balzack mit eigener kleiner Produktionsgesellschaft (Broadcast.TV) an die Sache und es entwickelt sich ein munteres Spielchen, wer welche Info zuerst hat, und wie man die jeweils bewertet. Weiterlesen

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Anne Girard: Madame Picasso

atb_Pitch_Picasso_Isa.inddParis, 1911: Eva verspricht sich viel, als sie in die schillernde Metropole kommt. Mit Hilfe einer Freundin gelingt es ihr in kürzester Zeit, eine Anstellung hinter der Bühne beim Theater Moulin Rouge zu bekommen. Ihre Arbeit als Näherin verzaubert bald alle – und noch jemand ist verzaubert: der aufstrebende Künstler Pablo Picasso! Obwohl er in festen Händen ist, beginnen die beiden eine Affäre, die für Eva nicht nur Gutes bringt. Der exzentrische Künstler ist schwer zu ertragen und doch wird sie immer mehr zu seiner Muse. Weiterlesen

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Lisa O’Donnell: Die Geheimnisse der Welt

lisaLisa O‘Donnells Roman „Die Geheimnisse der Welt“ ist komplett aus der Sicht eines Elfjährigen geschrieben, obwohl es kein Kinderbuch ist. Dieser literarische Trick hat Vorteile: Man sieht die Ereignisse durch die unverstellte, gradlinige, frische und manchmal etwas naive Sicht eines Kindes. Und Nachteile: Ähnlich wie Eltern, die den ganzen Tag nur mit Kindern zu tun hatten, sich abends nach einem Gespräch unter Erwachsenen sehnen, wünscht sich der Leser mit wachsender Seitenzahl, doch bitte endlich wieder in den Kopf einer älteren Figur eintauchen zu dürfen. Weiterlesen

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Andreas Dorau & Sven Regener: Ärger mit der Unsterblichkeit

sterbWenn man selbst Fred heißt, eben ich auch, also nur Fred – nicht Alfred, Frederic, etc… nur Fred, dann kommt man sicher tausende Male an ganz originellen Zeitgenossen vorbei, die aus meinem Namen mal eben „Fred Feuerstein“ machen oder eben aus den Achtzigern „Fred vom Jupiter“. Immer noch beliebt bei den ganz Kleinen. Es ist schließlich auch ein Kinderlied. So wie viele der Lieder der NDW textlich tatsächlich nicht mehr hergaben, wobei es natürlich extrem gute Kinderlieder gibt. Ohne Frage. Ich hörte Anfang des Jahres (2015) zufällig ein Radiointerview mit Andreas Dorau, dessen Name ich bis dahin nie gehört hatte und fand seine Sicht der Dinge reflektiv, ehrlich und unterhaltend. Weiterlesen

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