Leise brodelnder Psychothriller, der unter die Haut kriecht
„Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ Friedrich Nietzsche (S. 271)
Nachdem mich schon „Der Ausflug“ mit seiner eiskalten Atmosphäre und psychologischen Tiefe begeistert hat, war ich gespannt, ob „Die Insel“ dieses Niveau halten kann. Und ja – sie kann!
Statt eisiger Gletschertäler nun Gotlands stille Strände. Statt Naturgewalten: psychologische Abgründe. Und wieder dieses Gefühl: Etwas stimmt hier nicht.
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