Als äußerst harte und erschütternde Lebensbeichte entpuppt sich Robert Goolricks autobiografisches Buch „Das Ende der Welt, wie wir sie kennen“.
Bei den ersten Zeilen denkt man noch, es gehe „nur“ um Alkoholismus, doch dann stellt sich heraus, dass das eigentliche Thema des Buches ein ganz anderes ist: Kindesmissbrauch. Der Autor ist im Alter von vier Jahren von seinem betrunkenen Vater vergewaltigt worden, während seine ebenfalls betrunkene Mutter zugesehen hat. Seine Großmutter, der der blutende Junge am nächsten Tag von dem Vorfall erzählt, reagiert nicht weiter. Sie sagt nur, dass er es niemandem erzählen dürfe, weil sonst etwas Schlimmes geschehe. Weiterlesen




