Einem Roman aus Norwegen liegt ein interessantes Konzept zugrunde. Jemand namens David, der aber im gesamten Roman nur indirekt in Erscheinung tritt, hat sein Gedächtnis verloren.
Um ihm auf die Sprünge zu helfen, sollen ihm nahe stehende Menschen Briefe schreiben, in denen sie ihm aus seinem Leben erzählen. Freund Jon, Stiefvater Arvid und Freundin Silje tun das, sodass sich das Buch in drei Teile gliedert. Die werden aber nicht nur von den Briefen selbst gebildet, sondern auch von Episoden aus der Gegenwart dieser Menschen, was die Idee verwässert. Weiterlesen








