Wenn man es positiv sehen will: Der Bochumer Ruhrpottbarde Frank Goosen bleibt seinem typischen Sound und seinen nostalgischen Themen, die viele Leser mögen, im aktuellen Buch „Förster, mein Förster“ treu.
Negativer: Der Roman bietet nichts Neues. Alles kommt einem wie schon hundertmal gelesen vor: dieses ewige, mittlerweile doch etwas sonderbar anmutende Schwelgen in längst vergangenen Zeiten – hach ja, als es noch die C 90-Kassetten gab … Weiterlesen








