T. Jonglez, P. Zoffoli & I. Galifi: Verborgenes Venedig

Venedig ist eine Touristenstadt. Eine Stadt sie jedes Jahr mehr Besucher hat, als die meisten anderen Urlaubsziele, eine Stadt, die jeder kennt, von der jeder gehört hat und die viele einmal in ihrem Leben gesehen haben wollen. Doch wenn man durch die Gassen Venedigs läuft, kann man oft von Touristenströmen mitgerissen werden und in der Hektik viele sehenswerte Details übersehen. Man neigt dazu, enge Kreise um die angepriesenen Hauptattraktionen zu ziehen und den geheimen Zauber zu übersehen, die diese Stadt verbirgt.

Dem wirkt der Reiseführer „Verborgenes Venedig“ entgegen. Er führt Leser wie Reisenden zu versteckten Sehenswürdigkeiten, weist auf kleine Details hin und erklärt scheinbar uninteressante Dinge, an denen man ahnungslos vorübergegangen wäre. Historisches Wissen prägt diesen Reiseführer ebenso wie Originalität. Die beschriebenen Orte finden sich garantiert in keinem anderen Buch, auch Einheimische wissen wohl nicht von allen Details und deren Geschichte.

Die Orte sind nach Stadtteilen sortiert und in einzelnen Karten genau verzeichnet. Zu jedem der Plätze gibt es viel Hintergrundwissen, außerdem werden Dinge wie Öffnungszeiten und Ansprechpartner aufgeführt, genauso wie hilfreiche Anmerkungen, wie zum Beispiel die beste Zeit für einen Besuch.

Was bedeuten die Linien auf dem Markusplatz? Was ist die Himmelsarznei und wer hatte die Lizenz, sie zu verkaufen? Kerben im Boden und geheime Gärten – sie bevölkern die Seiten dieses ganz besonderen Reiseführers. Weiterlesen

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Philippa Perry: Das Buch, von dem du dir wünschst, deine Eltern hätten es gelesen

So ungewöhnlich der Titel, so vielversprechend ist er auch. Ein Buch, von dem man sich wünscht, die eigenen Eltern hätten es gelesen? Das klingt interessant. Und mein Interesse hat es auch geweckt. Zumal ein Buch, das als Nr.-1-Bestseller in Großbritannien beworben wird, so schlecht nicht sein kann. Aber ist das wirklich so? Ich habe es gelesen und hier ist meine Einschätzung.

Geschrieben wurde es von Philippa Perry, die seit zwanzig Jahren als Psychotherapeutin in London arbeitet. Ein Satz am Anfang des Buches beschreibt meiner Meinung nach gut, worum es der Autorin geht: „Dieses Buch ist für Eltern, die ihre Kinder nicht nur lieben, sondern auch mögen wollen.“ (Seite 13)

Es geht ihr im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Eltern und Kind, die letztlich durch die Erwachsenen geprägt und gesteuert wird. Zudem um das Erkennen und den Umgang mit den Gefühlen des Kindes. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Kommunikation, die sowohl von Eltern als auch von Kindern nicht nur über Sprache erfolgt. Gerade ganz kleine Kinder können sich verbal noch nicht ausdrücken, weshalb es an den Eltern ist, besonders aufmerksam auf sie zu achten. Problematisch wird es beispielsweise, wenn Eltern sich intensiv ihrem Smartphone zuwenden und dem Kind zwar körperlich nahe sind, aber nicht wirklich aufmerksam bei ihm. Philippa Perry sagt dazu: „Sie entziehen ihm (dem Kind) sonst nicht nur den Kontakt, sondern schaffen sogar eine Leere in ihm.“ (Seite 168). Weiterlesen

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Doris Dörrie: Die Welt auf dem Teller: Inspirationen aus der Küche

Doris Dörries vorangegangenes, ebenso bei uns besprochenes Buch Leben Schreiben Atmen ist ein Text über das Schreiben, das mit vielen Erinnerungen und Anregungen verknüpft ist. Ähnlich inspirierend liest sich ihr neues Buch Die Welt auf dem Teller, das ein Text über das Essen ist. Mit ihren Gedanken, Assoziationen und Erinnerungen gibt Dörrie auch hier wieder viele private Einblicke in ihr Leben. Nahrungsmittel stehen im Focus, was sie in vielfältiger Weise beleuchtet und außer auf ihren Genuss unter anderem auch auf ihre Wertigkeit ihre Verarbeitungsweise etc. eingeht.

Der Titel eines Kapitels, in dem Dörrie über Brot schreibt, lautet Knust und Scherzl. Darin erfährt man, dass die Autorin seit jeher eine Schwäche für das Endstück, genannt „Кnust“ hat. Diesen Knust zu ergattern, machte sie schon zu Kindertagen glücklich. Außerdem liest man, dass sie bei lang dauernden Veranstaltungen gern ein Stück trockenes Brot, vornehmlich den Knust in ihrer Handtasche mit sich führt.

Ein weiterer Text handelt davon, wie die Autorin einst bei einem Kubaaufenthalt einen Brief an Fidel Castro schrieb, den ihr der berühmte Anarchist Augustin Souchy diktierte und in dem es um die Reduzierung des Orangenpreises ging. Weiterlesen

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Susanne Matthiessen: Ozelot und Friesennerz

Dieses Buch ist den Inselkindern gewidmet, jenen Menschen, die auf Sylt zur Welt gekommen und untrennbar mit der Insel verbunden sind. „Ich bin und bleibe Teil einer bizarren Schicksalsgemeinschaft“, schreibt Susanne Matthiessen (Zitat S. 7). Eine Loslösung scheint unmöglich. Zu tief ist sie mit Sylt verwachsen. Dass die Insel ein Sehnsuchtsort für so viele und oftmals eine Art Kulisse ist, macht es nicht einfacher. Denn Sylt ist auch die Heimat der Inselkinder, eine Heimat, die sich durch den Tourismus in den letzten Jahrzehnten vielleicht stärker verändert hat als durch die Naturgewalten.

Susanne Matthiessen wurde 1963 auf Sylt geboren. Ihre Familie führte ein renommiertes Pelzgeschäft in Westerland. Jedoch: „Der Zeitgeist hat uns weggespült. […] Pelze sind nur noch dafür da, anderen den gesunden Menschenverstand abzusprechen und sich rückwärts zu gruseln.“ (Zitat S. 28) Das hindert die Autorin nicht daran, über Pelze und deren kunstvolle Verarbeitung zu schreiben. Alle Kapitel, ebenso der Prolog und der Epilog, handeln von verschiedenen Tieren respektive Pelzen. Mit Anekdoten hierzu führt die Autorin durch ihre Kindheit. Skurrile, berührende, lustige, nachdenklich machende Szenen reiht sie aneinander, erzählt von bekannten Persönlichkeiten, die bei Pelz Matthiessen einkauften und wie alles, wirklich alles, dem Dienst an den Gästen und Kunden untergeordnet wurde. Die Kinder blieben oft sich selbst überlassen. Keiner der Erwachsenen hatte Zeit, sich mit ihnen zu befassen, vor allem in der Hauptsaison. Die Erwartungshaltung war groß: Sie mussten funktionieren.

Das Buch eröffnet einen Blick darauf, wie damals wie heute ein verborgenes Netzwerk von Einheimischen den Laden am Laufen hält. Einige haben viel Geld verdient – doch um welchen Preis? Weiterlesen

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Torsten Körner: In der Männer-Republik – Wie Frauen die Politik eroberten

Der erste Gedanke, der mir in den Sinn kam, als ich das Buch von Torsten Körner in Händen hielt, war: Wieso schreibt ein solches Buch ein Mann? Mein Sohn stellte dann genau dieselbe Frage, als er das Buch bei mir liegen sah.

Ja, wieso wurde das Buch, das so wichtig und richtig ist, von einem Mann geschrieben? Ich habe keine Ahnung, ob es ähnliche Bücher schon gibt, die von Frauen verfasst wurden, falls ja, kenne ich sie nicht. Im Laufe der Lektüre schwankte ich dann immer wieder hin und her, ob es tatsächlich richtiger, besser wäre, ein solches Thema durch die Feder einer Frau zu be-schreiben. Vermutlich wäre ein „neutrales“ Geschlecht der perfekte Verfasser eines Buches über den Kampf der Frauen gegen die Vorherrrschaft der Männer in der Politik. Da es das aber leider bekanntlich nicht gibt, ist es gut, dass es überhaupt geschrieben wurde, dieses Buch.

Torsten Körner, Journalist und Autor, zeichnet verantwortlich für einige Bestseller-Biographien sowie für die Dokumentarfilme „Angela Merkel – die Unerwartete“ und „Drei Tage im September“, der für den Deutschen Fernsehpreis nominiert war. Man darf also mit Fug und Recht davon ausgehen, dass er sein Handwerk  versteht und den Beweis erbringt das vorliegende Buch auf jeder Seite.

Die Recherchen, die erforderlich waren, um so fundiert über die Frauen im Parlament der Bundesrepublik berichten zu können, müssen enorm gewesen sein. Der Autor zitiert beispielsweise aus unglaublich vielen Debatten im Plenum, noch zu Bonner Zeiten wie auch bereits im Reichstag in Berlin. Die Schilderungen, welchen Angriffen, Verunglimpfungen und welchem Hohn und Spott Frauen im Bundestag besonders zu Beginn, in den 50er und 60er Jahren, aber durchaus auch heute noch, ausgesetzt sind, haben mir bei der Lektüre mehrmals die Zornröte ins Gesicht getrieben. Weiterlesen

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Behrouz Boochani: Kein Freund außer den Bergen: Nachrichten aus dem Niemandsland

Poetisch, politisch, philosophisch – „Kein Freund außer den Bergen“ ist ein vielschichtiges Manifest, das weit über die persönlichen Fluchtmemoiren von Behrouz Boochani hinaus geht.

In Form von Tausenden SMS-Nachrichten schrieb Boochani aus dem Gefängnis Manus an seinen Freund Omid Tofighian, der den Text vom Persischen ins Englische übersetzte. Das daraus entstandene Buch wurde mit dem wichtigsten australischen Literaturpreis sowie dem Preis für das beste Sachbuch im Bundesstaat Victoria ausgezeichnet. Die autobiographische Erzählung mischt literarische Elemente mit politischen Kommentaren und wissenschaftlichem Vokabular. Damit vermittelt sie auf mehreren Ebenen einen tiefen Einblick in die Realität der australischen Flüchtlingspolitik.

Von Indonesien aus tritt der kurdische Dichter Behrouz Boochani die gefährliche Seereise nach Australien an. Mit rund 60 anderen Flüchtlingen an Bord eines kleinen Schiffes wird die Überfahrt bald zu einem erbitterten Kampf ums Überleben, den Boochani nur knapp übersteht. Statt dem erhofften neuen Leben in Australien folgt die Einwanderungshaft im Internierungslager Christmas Island und schließlich der Transport nach Manus, einer tropischen Insel im Pazifik. Auf dem Territorium Papua-Neuguineas hat die australische Regierung ein Lager eingerichtet, in dem Flüchtlinge fernab des australischen Hoheitsgebiets jahrelang und ohne Anklage festgehalten wurden. Weiterlesen

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Raynor Winn: Der Salzpfad

Der South West Coast Trail, Englands längster Fernwanderweg, ist  1014 km lang und führt von Minehead in Somerset über Nord-Devon, Cornwall und Süd-Devon bis nach Poole in Dorset. Ursprünglich patrouillierten Küstenwachen zwischen den Leuchttürmen auf diesem Weg um Schmuggler ausfindig zu machen.

Raynor und Moth Winn beschließen diesen Pfad zu erwandern, nachdem ihnen ihre Farm, auf der sie ihre Kinder großgezogen, Tiere gehalten, Gemüse angebaut und über viele Jahre Feriengäste aufgenommen hatten, nach einem Rechtsstreit weggenommen wurde. Obwohl das Ehepaar die Fünfzig überschritten hat und Moth an der  schmerzhaften, degenerativen Nervenkrankheit CBD leidet, wollen die Winns, da sie sowieso kein Dach mehr über dem Kopf haben, dieses Abenteuer in den Sommermonaten wagen. Sie beschaffen sich ein günstiges Zelt und billige Schlaf- und Rucksäcke.

Der Weg, der mit 35000 Höhenmetern immer wieder von den Klippen aufs Meeresniveau hinab und wieder hinauf führt, bringt die beiden oft an ihre Grenzen und verlangt alles von ihnen ab. Doch es ist nicht nur der oft kernige Streckenverlauf, der den Trip erschwert. Hinzu kommt, dass es in Großbritannien für Obdachlose keine Suppenküchen gibt und wildes Campen generell verboten ist. Von Moths magerer Ausgleichszahlung mit 48 Pfund pro Woche können sie sich nur selten einen Campingplatz leisten. Wild zu campen wird so jeden Tag aufs Neue zu einem Abenteuer. Zudem haben sie immer wieder mit widrigen Wetterverhältnissen zu kämpfen und ihre günstige Ausrüstung ist nicht für Regen und Kälte geeignet. Ihre Ernährung beschränkt sich auf Tütensuppen, Nudeln, Reis, Dosenfisch und billige Süßigkeitsriegel. Weiterlesen

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Giorgio Vasari: Lebensläufe der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten

25 Biografien befinden sich in diesem Buch. Von Cimabue über Giotto und da Vinci zu Michelangelo beschreibt Georgio Vasari das Leben aller namenhaften Künstler der italienischen Renaissance. Dabei wird zum einen deren Hauptwerk beleuchtet, welches in chronologischer Reihenfolge steht, zum anderen wird lebhaft beschrieben, wie die jeweiligen Künstler zu ihrer Berufung fanden, wo sie in die Lehre gingen und wie ihr Privatleben aussah. All diese Informationen werden von Vasari im Kürzesten zusammengefasst, jede Biografie umfasst nur wenige Seiten. So ist es jedem möglich, die wichtigsten Informationen in kurzer Zeit zu erfassen und einen Schnelldurchlauf in künstlerischer Bildung durchzumachen.

Obwohl der Text schon alt ist – Vasari selbst war ein italienischer Künstler des 16. Jahrhunderts – lässt er sich für den heutigen Leser gut verstehen und einfach nachvollziehen. Italienische Zitate und Anspielungen auf nicht beschriebene Kunstwerke sind mit Fußnoten versehen und können im hinteren Teil des Buches nachgeschlagen werden, sollte Unverständnis auftreten.

Der kleine Teil schriftstellerische Fantasie, die in die Biografien eingebaut wird, nimmt dem Ganzen den Charakter einer trockenen wissenschaftlichen Arbeit und macht das Buch durch verschiedene Anekdoten zu einem echten Lese- wie Lernvergnügen. Ob Giotto wirklich von seinem Meister entdeckt wurde, als er ein Schaf auf einen Stein zeichnete, kann heute nicht mehr geklärt werden. Fakt ist aber, dass es den Leser unterhält und diese Sammlung an Biografien durch derart faszinierende Details einzigartig wird. Weiterlesen

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Zora Neale Hurston: Barracoon

Die afroamerikanische Autorin Zora Neale Hurston (1891-1960) war Aktivistin der künstlerischen Bewegung Harlem Renaissance. In der Zeit von 1918 bis 1920 studierte sie an der Howard University in Washington, D.C. 1925 erhielt sie ein Stipendium am Barnard College Anthropologie und studierte zuletzt an der Columbia University.

Im Sommer 1927 erhielt sie den Auftrag, einen Artikel über den letzten amerikanischen Sklaven, Cudjo Lewis, zu schreiben, der zu dieser Zeit häufig interviewt wurde.

1927 war Cudjo Lewis ein einsamer, alter Mann, der noch immer für seine Gemeinde als Küster arbeitete und seinen Garten bestellte. Er lebte in einer fensterlosen Holzhütte. Seine fünf Kinder und Ehefrau waren gewaltsam oder durch eine Krankheit verstorben. Er selbst starb 1935 im Alter von 95 Jahren.

Im Dezember 1927 suchte die Autorin Cudjo Lewis zu weiteren Interviews auf und führte darüber hinaus Feldforschungen in Arbeiter- und Gefangenenlagern fort. (Noch heute kann man im Internet Filmaufnahmen hierüber finden.)

So nach und nach erzählte Lewis über seine Zeit als freier Mensch in Afrika und über die Hintergründe seiner Versklavung: Sein friedliches Leben begann unter dem afrikanischen Namen Kossola 1841 in Benin, Westafrika. Der Süden des Landes grenzt an den Golf von Guinea, wo sich auch der Regierungssitz Cotonou und die Hauptstadt Porto Novo befinden. Zu den angrenzenden Ländern zählen Togo, Burkino Faso und Niger, die durch ihre Kriege und Gewaltexzesse bekannt wurden. Weiterlesen

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Tuul & Bruno Morandi: Katzen: Samtpfoten aus aller Welt

Tuul und Bruno Morandi reisen seit Jahren um die ganze Welt. Als Reisefotografen haben sie ein ganz bestimmtes Motiv immer wieder aufgenommen: die Katze. Als begeisterte Katzenliebhaber sammelten sie im Laufe der Zeit viele einzigartige, besondere und eindrucksvolle Bilder der Samtpfoten. Um ihnen den Ehrenplatz zu geben, den sie verdienen, wurde dieses Buch erstellt.

Diese Mischung aus Fotobuch, Poesiealbum und Reiseführer ist wahrscheinlich das gelungenste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Die Fotos zeigen niedliche, spannende und künstlerische Momentaufnahmen, gleichzeitig bekommt man einen tiefen Einblick in die Straßen der ganzen Welt, in enge Gassen von Marokko, Mauern mit Meerblick in Griechenland und Katzentempel in Japan. Nicht nur die Katzen aus aller Welt sind das Motiv, auch die Menschen, die sie begleiten werden oft mit ihnen dargestellt. Das Buch ist zauberhaft, die farbprächtigen Bilder aus Alltagssituationen nehmen den Leser mit auf eine Reise um die Welt.

Neben den Fotos beinhaltet das Buch passende Gedichtauszüge und lyrische Zitate, die die Bilder unterstützen und ihre Wirkung mit Worten hervorheben. Auch viele Informationen über die Katze selbst werden auf einigen Seiten zusammengefasst, der Leser bekommt einen Einblick, wie die Tiere sich in aller Welt verbreiteten. Weiterlesen

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