Eigentlich scheint das Leben Eves, die aus gut-bürgerlichem, man könnte auch snobistischen Britischen Hause kommt vorgezeichnet zu sein. Sie ist mit einem Bankmanager verlobt, dem sie ins schottische Edinburgh folgen soll, Hochzeit und Kinder, dann Tee-Eilandungen der besseren Gesellschaft. Soirees und Wohltätigkeitsgalas – und doch wird alles ganz anders kommen.
Ihre Emanzipation von der dominierenden Mutter beginnt mit der Eröffnung des Testaments ihrer als extravagant verschrieenen Grossmutter. Weiterlesen






Als es auf dem Schiff, auf dem Malte bisher gearbeitet hat, zu einem Tumult kommt, in dessen Folge er um sein Leben bangen muss, springt er kurzerhand heimlich von Bord. Doch das verbessert seine Situation nur geringfügig. Jetzt ist er ohne Geld, Papiere, Unterkunft oder Freunde in einem fremden Land unterwegs, seine Verfolger immer noch auf den Fersen. Anderswo sorgt eine aus dem Wasser gefischte Leiche für Fragen und man vermutet schon einen Haiangriff. Keiner allerdings könnte besser Aufschluss darüber geben als Malte selbst. 
