Christopher Ransom: Ewig böse

ewigDer Ich-Erzähler James Hastings arbeitet als Double für den umstrittenen Rapper Ghost, dem Kritiker vorwerfen, in seinen Texten Gewalt zu verherrlichen. Eines Abends findet Hastings seine Frau Stacey in einen Teppich eingewickelt neben der Garage seines Hauses wieder. Sie ist offensichtlich von einem Wagen überrollt und sterbend zurückgelassen worden. Der Täter kann nicht ermittelt werden. Hastings fühlt sich schuldig an dem Tod seiner Frau, fällt in ein tiefes Loch aus Depressionen und Selbstvorwürfen und wirft seinen Job als Double hin. Seine Tage verbringt er saufend in seinem Haus. Weiterlesen

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Andreas Winkelmann: Bleicher Tod

winkelEiner von fünfundzwanzig. Diese Zahl geht Hauptkommissarin Nele Karminter nach einem Seminar bei der Psychologin Dr. Sternberg nicht mehr aus dem Kopf. Einer von fünfundzwanzig Menschen besitzt kein Gewissen. Er gehört zu dem Personenkreis mit antisozialer Persönlichkeitsstörung und wird in der psychologischen Terminologie als Soziopath oder auch als Psychopath bezeichnet.

Von überraschend einsetzenden Halluzinationen gequält, muss Miriam Singer auf der Heimfahrt vom Kampfsporttraining in einer unbewohnten Gegend anhalten und wird von einem dunkel gekleideten Mann angegriffen. Dank ihrer hervorragenden körperlichen Konstitution gelingt ihr die Flucht. Weiterlesen

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Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt: Der Mann, der kein Mörder war

mord„Der Mann, der kein Mörder war“ ist das Debüt des schwedischen Autorenduos Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt und der Beginn einer Reihe rund um die Fälle des Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann. Der zweite Band der Serie ist in Schweden bereits in diesem Sommer erschienen.

Die Leiche des sechzehnjährigen Roger Eriksson wird in einem Waldtümpel in der Nähe des schwedischen Västeras gefunden. Der Junge wurde erstochen und Teile seines Herzens entfernt. Schon vor Tagen hat die Mutter Lena Eriksson ihren Sohn als vermisst gemeldet, doch die örtliche Polizei hat den Fall verschleppt und zu spät mit den Ermittlungen begonnen. Weiterlesen

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Lieneke Dijkzeul: Vor dem Regen kommt der Tod

todDie rothaarige Polizistin Renée wird an ihrer Wohnungstür von einem maskierten Mann überfallen, in ihre Wohnung gezerrt und brutal niedergestochen. Sie überlebt schwer verletzt und teilweise skalpiert, weil der Täter sie für tot hält. Ihr Vorgesetzter Paul Vegter glaubt zunächst an einen Racheakt und sucht in Renées aktuellen Fällen und in ihrem Privatleben nach Motiv und Täter. Ein Kollege glaubt in der Schnittwunde auf Renées Bauch die römische Ziffer I zu erkennen. Als nur einige Tage später eine rothaarige Studentin erstochen und skalpiert aufgefunden wird, eine römische II in die Bauchdecke geschnitten, reagiert Vegter erleichtert, da es sich nicht um einen persönlichen Angriff gegen Renée gehandelt haben kann. Andererseits haben er und seine Kollegen es nun mit einem offensichtlich psychisch gestörten Täter zu tun, der offenbar noch weitere Übergriffe auf rothaarige Frauen plant. Weiterlesen

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