Tante Chapiquita wohnt am anderen Ende des Dorfes. Ein Mädchen wird jede Woche von ihrer Mutter zu der seltsamen alten Frau geschickt, um Eier zu holen. Wie an jedem Mittwoch hat das Mädchen auch dieses Mal ein mulmiges Gefühl, als sie sich auf den Weg zu Tante Chapiquita macht. Denn alle im Dorf behaupten, sie sei eine Hexe.
Als das Mädchen bei Tante Chapiquita ankommt, ist wirklich alles ziemlich unheimlich. Ihr ganzes Haus hängt voller Blüten und Wurzeln, die sie dort trocknet. Möglicherweise, um daraus Zaubertränke zu brauen? Und welches merkwürdige Arbeitsmaterial verbirgt sich in den geheimnisvollen Jutesäcken in ihrer Wohnstube? Weiterlesen
Als die zehnjährige Smilli auf dem Flohmarkt ein altes, verrostetes Kästchen mit einem geheimnisvollen Blumensamen findet, weiß sie sofort, dass dieser etwas ganz Besonderes ist. Dafür hätte sie die mysteriöse Warnung des Verkäufers und die rätselhafte Inschrift gar nicht gebraucht. Ihr bester Freund Nick hingegen ist skeptisch – klar, er ist ja auch nicht so in Kräuter vernarrt wie Smilli. Als dann aber die Blume innerhalb eines einzigen Tages wächst und die schönste Blüte formt, die die beiden je gesehen haben, ist auch er überzeugt, dass ihr Fund mehr ist, als er zu sein scheint. Und damit nicht genug: Die schöne Blüte wechselt ständig die Farbe: Mal ist sie Violett, dann wieder Rosa und manchmal wird sie sogar schwarz und wirkt wie abgestorben. Smilli und Nick setzen alles daran, das Geheimnis der Blume zu lüften, denn vor allem Smilli ist sich sicher: Das könnte ihre Rettung sein. 
Das kennt wohl jeder, der kleine Kinder hat: Wenn Mama oder Papa bestimmte Sachen sagen, funktionieren die Kinderohren einfach nicht richtig. Alles Wichtige kriegt man zwar mit, aber besonders schlimm ausgeprägt ist die temporäre Taubheit bei jeglichen Aufforderungen. Vor allem „Aufräumen“ oder „Wegpacken“ sind Wörter, die den kindlichen Gehörgang einfach nicht passieren wollen.

Jedes Kind hat es schon mehr als einmal gespürt und kennt es: Ein komisches Gefühl. Plötzliches ist es da. Manchmal macht es einem Angst, manchmal ist es nur ein wenig unangenehm. Auf jeden Fall fühlt man sich nicht gut damit. Und genau so wird es auch in diesem Buch beschrieben: „Niemand weiß, wie ich aussehe, ich bin unsichtbar“.
Die Hirsche machen einen Ausflug mit ihrem super-schicken Cabrio und finden auf einer wunderschönen Wiese an einem ruhigen und idyllischen See einen Geheimplatz. Sie freuen sich riesig – denn wer will nicht unbedingt einen Geheimplatz haben? Und dann auch noch so einen wunderschönen, den niemand außer ihnen kennt. Der Ausflug scheint perfekt zu werden: Sie hören Musik auf dem tollen Radio im Cabrio und tanzen auf der Blumenwiese. In der Tat ein perfekter Ausflug… Aber dann kommt auf einmal ein Schwein vorbei und breitet seine Decke am Seeufer aus. Und die Maus und die Katze, sogar die Hühner und der Wetterfrosch! Sie alle treffen sich am See und haben Spaß – aber das dürfen sie doch nicht! Es ist immerhin der Geheimplatz der Hirsche! Nur ist er offenbar nicht ganz so geheim und ruhig und idyllisch ist auch nichts mehr bei dem ganzen Geschnatter und Gelächter. Die Hirsche haben sofort schlechte Laune. 
