Kyla wurde geslatet. Weil sie in ihrem alten Leben etwas Illegales getan hat, wurden ihr ihre Erinnerungen genommen und sie kam zu einer neuen Familie. Oder wie Ally McBeal es sagen würde: Sie durfte ihr Leben in der Wäscherei abgeben und hat es hübsch weiß und frisch gebügelt zurückbekommen. So ist zumindest die Theorie. Aber irgendetwas stimmt nicht mit Kylas Erinnerungen. Sie sind nicht weg, sie tauchen in ihren Träumen auf. Als sie angegriffen wird und sich wehren muss, erinnert sie sich auch im wachen Zustand. Sie erinnert sich an ein Leben als Widerstandskämpferin, aber da gibt es auch ein kleines Mädchen mit einem ganz anderen Namen. Wer ist sie wirklich? Wem kann sie vertrauen? Weiterlesen
Jugendliteratur
Marie Lu: Legend 02: Schwelender Sturm
Day und June haben sich zusammengerauft. Der Widerstandskämpfer und die Regie-rungssoldatin sind gemeinsam geflohen. In Las Vegas wollen sie sich den Patrioten anschließen, um Days kleinen Bruder zu retten. Bald müssen sie erfahren, dass es nichts im Leben umsonst gibt. Die Patrioten verlangen als Gegenleistung, dass Day und June den neuen Elektor, den neuen Regierungsführer zu töten. June als reumütige Rückkehrerin könnte nah genug an ihn herankommen und Day als Symbol des Widerstandes wäre einfach unschlagbar. Weiterlesen
Jana Oliver: Riley Blackthorne 04: Engelsfeuer
Den große Endkampf zwischen Engeln und Dämonen konnte Riley gerade noch verhindern. Die Welt ist fürs Erste gerettet, endlich kann sie sich um ihre eigenen Probleme kümmern. Ihr größtes Problem heißt derzeit Denver Beck und gehört nach all den Dämonen eher zur nervenden als zur tötenden Seite. Seine Mutter liegt im Sterben und so schlecht ihr Verhältnis auch offensichtlich war, reist er dennoch in sein Heimatdorf, um ihr beizustehen und um einen Abschluss zu finden. Riley merkt sehr schnell, dass nahezu jeder in dieser Kleinstadt Denver hasst. Sie wird gewarnt, beleidigt, ignoriert, allein weil sie mit ihm dort ist. Es ist nicht nur seine Mutter, die als bekannte Trinkerin auch den Sohn mit in die Ablehnung riss. Weiterlesen
John Stephens: Die Chroniken vom Anbeginn 02: Das Buch Rubyn
Vor ein paar Jahren noch war ihr Leben in Ordnung. Die drei Geschwister Kate, Michael und Emma lebten bei ihren Eltern, eine ganz normale, glückliche Familie eben. Doch dann verschwanden die Eltern spurlos, und unser Trio wurde von einem Waisenhaus in das nächste abgeschoben. Vorbei war es mit der Harmonie, dem Glück und der Familie.
Dass ausgerechnet unsere leidgeprüften Kinder Gegenstand eine Prophezeiung sind, ahnten sie zu dieser Zeit noch nicht. Erst als ein böser Zauberer, der grässliche Magnus und dessen Gnome nach ihnen suchten begannen sie zu ahnen, dass sie vom Schicksal für eine ganz besondere Aufgabe ausgewählt wurden. Weiterlesen
Julie Berry: Ich bin die, die niemand sieht
Judith lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder zurückgezogen in einer Hütte unweit des Dorfes, in dem sie aufgewachsen ist. Vor vier Jahren verschwand sie spurlos, vor zwei kehrte sie wortlos zurück. Ihr ist Unbeschreibliches widerfahren an dem Tag, an dem ihre beste Freundin Lottie starb. Im verlauf der zwei Jahre verlor sie gewaltätig einen Teil ihrer Zunge und ist nun stumm. Doch die Ereignisse der letzten Wochen zwingen sie dazu, ihr Schweigen entgültig zu brechen und wieder sprechen zu lernen. Denn alles steht auf dem Spiel. Das Leben ihres heimlichen Liebsten, das ihrer Verwandten und Freunde. Nur wenn sie ihren größten Feind wiedertrifft, kann sie die anderen retten. Weiterlesen
Jeff Kinney: Gregs Tagebuch 8: Echt übel!
Schon sieben Bände lang durften wir die Dramen des jungen Greg um Schule, Mädchen, Familie, Freunde und Feinde miterleben..
Echt übel für Greg ist, dass sein bester Freund Rupert plötzlich eine Freundin hat. Mal abgesehen davon, dass Greg so gar nicht verstehen kann, wieso es passieren konnte, dass ausgerechnet Rupert (Rupert!!!!) noch vor ihm ein Mädchen abbekommt, führt das auch dazu, dass der beste Freund für lang etablierte Dienstleistungen nicht mehr zur Verfügung steht. Und das Mittagessen ist auch nicht mehr das Gleiche, wenn ein zimperliches Mädchen mit am Tisch sitzt. Weiterlesen
Rachel Ward: Drowning – Tödliches Element
Es gibt extreme Situationen, die in einem Leben alles verändern können. Meist zum Guten. Bei dem fünfzehnjährigen Carl ist es anders. Sein Leben wird schlimmer und schlimmer und schlimmer.
Carl lernt den Tod kennen, als er mit seinem älteren Bruder Rob und Neisha, dessen Ex-Freundin, in einem See schwimmt. Rob ertrinkt unter mysteriösen Umständen. Neisha hat bei ihrer Rettung panische Angst, während sich Carl an nichts mehr erinnern kann. Er kann auch nicht trauern und leidet unter Schuldgefühlen. War möglicherweise er für Robs Tod verantwortlich? Weiterlesen
Antje Babendererde: Isegrim
Jola ist eine Förstertochter aus dem Osten der Republik. Der Wald rings um ihr thüringisches Dorf ist quasi ihre zweite Heimat, hier fühlt sie sich wohl und sicher, hier kennt sie sich aus. Mit Sachverstand beobachtet sie die einheimischen Tiere und selbst in der Nacht ist der Wald kein Ort, an dem sie sich fürchtet. Hier fühlt sie sich geborgen, denn weder ihre hysterische Mutter noch ihr klammernder Freund noch die bösen Zungen des Ortes werden sie bis in den Wald verfolgen.
Bis sie sich eines Tages beobachtet fühlt. Erinnerungen kommen hoch. Vor fünf Jahren verschwand ihre beste Freundin im Alter von elf Jahren, es gibt Stimmen, die behaupten, der Verurteilte wäre nicht der Täter gewesen. Weiterlesen
Kathrin Lange: Septembermädchen
Leo kann kein Blut mehr sehen, seit sie als 3-Jährige eine Platzwunde auf der Stirn erlitten hat. Peinlich, wenn man fast in Ohnmacht fällt, nur weil man mit einem Jungen zusammenprallt und er ein bisschen blutet. Noch peinlicher, wenn der Knabe Augen zum Dahinschmelzen hat. Und wenn man dann noch einfach so geküsst wird und nicht mehr weiß, ob die weichen Knie vom Blut oder vom Kuss kommen, sind die Weichen endgültig auf Stress gestellt. Umso schlimmer, dass Elijah ein verschlossener Charakter ist, den Leo nur durch inszenierten Zufall treffen kann und der sie dann mehr als einmal einfach ignoriert. Weiterlesen
Yves Grevet: Méto. Die Insel
Die drei Bände „Méto. Das Haus“, „Méto. Die Insel“ und „Méto. Die Welt“ des französischen Autors Grevet sind in Frankreich bereits Bestseller. Nun ist der zweite Band der Dystopie in deutscher Sprache erschienen und dtv folgt damit dem Trend auf dem deutschen Jugendbuchmarkt. Fantastische Geschichten in dystopischem Setting, in denen Kinder und Jugendliche um die Freiheit und die erste Liebe kämpfen.
Im ersten Band rebellierten die Zöglinge, ihnen voran Méto, im „Haus“ gegen die bestehende Ordnung, die vom Regime nicht erklärt und von den Jungen nicht mehr anerkannt werden konnte. Weiterlesen