Greg ist siebzehn und besucht die Abschlussklasse der Highschool. Die Schule nervt ihn, doch er hat eine Strategie gefunden, um jedem Ärger aus dem Weg zu gehen: Er hält sich einfach aus allem raus. Bis seine Mutter ihn darum bittet, Zeit mit der an Leukämie erkrankten Rachel zu verbringen. Greg ist alles andere als begeistert. Doch dann findet er einen ungewöhnlichen Weg, Rachel näher zu kommen. Gemeinsam mit seinem (einzigen) Freund Earl dreht er einen Film für sie.
Gleich vorweg: Dieses Jugendbuch ist anders! Sicher, es gab in der Geschichte schon unzählige Ich-Erzähler, die ihre Leser direkt angesprochen haben, die ihren Schreibprozess bewusst gemacht haben und auch einige, die sich selbst nicht allzu ernst genommen haben, aber so überspitzt habe ich es bisher noch nie gelesen. Eine Kostprobe? Weiterlesen








