Joschka ist 15, hat eine Zwillingsschwester namens Liska und zwei Väter. Naja, eigentlich hatte er eine Mutter und einen Vater, bis sich seine Mutter in Frederik umbenennen lassen wollte und sich zum Mann umoperieren ließ. Transgender. Joschka kann damit nichts anfangen und plötzlich will seine Mutter auch nicht mehr, dass er sie „Mama“ nennt. Vor seinen Freunden schirmt er seine Mutter panisch ab, damit diese nicht von der Sache Wind bekommen. Denn in seinem Leben ist auch so schon genug los: Er freundet sich mit dem seltsamen Neuling Sebastian an und kommt endlich seiner großen Liebe Emma näher.
Wegbergs Roman ist lustig und ernst zugleich. Er findet einen perfekten Mittelweg zwischen witzigen Szenen aus Joschkas Familienleben und einer ernsten Annäherung an das Thema Transgender. Weiterlesen




Der erste Band

