Khirin D´Mon, Bastard des Königshauses, ehemaliger Sklave und unfreiwilliger Befreier von Dämonen ist auf der Flucht. Sein Weg führt ihn in einer einsam gelegene Schenke an einem der unwirtlichsten Orte der Welt. Eingeschlossen von einem arktischen Sturm, für den eine Drachin verantwortlich zeichnet, trifft er auf eine Frau, die anscheinend schon auf ihn wartet. Dass sie vorgibt ihn zu kennen, dass die kleingewachsene Dame ein loses Mundwerk und eine blühende Phantasie ihr Eigen nennt, geschenkt, schließlich muss man sich ja die Zeit bis zum Ende des Sturms vertreiben.
Als sie dann aber rauslässt, dass sie will, dass Khirin ihr hilft eine ganze Stadt vor dem Untergang zu retten, ist Schluss mit lustig. Er hat wahrlich genug um die Ohren, Götter, Drachen und der mächtigste Magier der Welt sind hinter ihm her, von all den Wachen, Attentätern und Glücksrittern gar nicht zu sprechen. Doch dann fällt der Name Relos Var – der Mann, der Magier, der Gott der hinter all dem Unbillen steckt, denen Khirin ausgesetzt war. Abwechselnd erzählen Janel und der Mönch Quan von den letzten Jahren – Jahre, die sie weit in den nördlichen Kantonen herumgeführt haben, Jahre, in denen sie eine Rebellion starteten, in denen sie auf letzte Angehörige der unsterblichen Rassen stießen, die einst die Welt bevölkert hatten und Jahre, in denen sie gegaescht (durch Zauber gezwungen alles zu tun, was der Meister befielt) wurden und ausgerechnet Relos Var zu Diensten sein mussten. Je länger der Bericht über ihre Erlebnisse dauert desto deutlich wird, dass Khirin die Bitte um Unterstützung erfüllen muss – hängt letztlich doch die Zukunft der ganzen Welt und sein eigenes Leben daran. Weiterlesen








