Dieser seltsame Roman wechselt ungefähr auf der Mitte sein Genre. Zuerst liest sich „Kein Leben ohne Minibar“ wie eine Kritik an der modernen Geschäftswelt, danach wird das Buch unvermittelt zum Horror-Schocker – und bleibt es bis zum Ende.
Neil Double hat einen Job, den es eigentlich gar nicht gibt. Er ist Messevertreter – heißt: Er geht stellvertretend für Geschäftsleute, die dazu keine Lust haben, auf Messen. Kein Wunder, dass die Organisatoren nicht unbedingt gut auf ihn zu sprechen sind: Double hält mögliche Besucher von ihren Messen fern. Weiterlesen








