Monte Carlo 1968: Kurz vor dem Start des Formel-1-Rennens kommt es just in dem Moment zu einer gefährlichen Stichflamme, als die umjubelte Schauspielerin Deedee einen Gang durch die Boxen unternimmt.
Einer der Mechaniker wirft sich zwischen sie und die Flamme und wird dabei schwer verletzt. Die Schauspielerin aber kann unversehrt von ihrem Leibwächter in Sicherheit gebracht werden. Soweit die Ausgangssituation in Peter Terrins kurzem Roman „Monte Carlo“.
Doch was hier wie ein Heldenepos à la „Bodyguard“ mit Whitney Houston und Kevin Costner klingt, entpuppt sich im weiteren Verlauf als psychologisches Drama. Weiterlesen








