Steinar Bragi: Hochland

hochlandEin neuer Horror-Thriller kommt aus dem hohen Norden. In „Hochland“ des isländischen Schriftstellers Steinar Bragi verirren sich vier junge Menschen in der isländischen Einöde und haben gegen allerlei mysteriöse Erscheinungen zu kämpfen.

Zwei Paare, die zu einem Kurztrip ins Hochland gestartet sind, prallen im Nebel mit ihrem Jeep gegen ein einsames Haus. Weil der Wagen nicht mehr fahrbereit ist, müssen die Vier die Nacht in dem Haus verbringen. Es wird von zwei seltsamen und wortkargen Alten bewohnt, die äußersten Wert darauf legen, dass bei Dunkelheit niemand vor die Tür geht. Weiterlesen

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Gabriella Engelmann: Wildrosensommer

roseSeit mehr als zwei Jahren ist Nic, der Vater von Aurelias Töchtern, spurlos verschwunden. Da beschließt die Mutter aus München, ihre Leben grundlegend zu ändern und  zieht auf ein Hausboot  im Moorfleeter Yachthafen in Hamburg. Aber auf dem Boot spukt es, und das Schiff birgt ein Geheimnis: das des Vorbesitzers, der vor zwei  Jahren gestorben ist, und das  von Nic.
Gabriella Engelmann erzählt im romantischen Liebesroman „Wildrosensommer“ eine ähnlich märchenhafte Geschichte wie zuvor in „Apfelblütenzauber“.  Weiterlesen

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Peter Goldammer: Der Zirkus der Stille

stilleThaïs hat mit zwölf Jahren ihre Mutter verloren und seitdem bei ihrer Großmutter Victoria im Zirkus gelebt. Ihre Erinnerung an die Zeit sind nicht immer glücklich, konnte ihre Großmutter doch beispielsweise nicht verstehen, warum es schöner sein sollte, ein Fahrrad statt eines Pferdes zu besitzen. Deshalb kehrte Thaïs dem Zirkus mit ihrer Volljährigkeit den Rücken zu. Jetzt mit Mitte zwanzig wird sie gezwungen, zurückzukehren und sich ihrer eigenen Vergangenheit zu stellen, als ihre Großmutter verstirbt und ihr ein Häuschen und ein Bild hinterlässt. Das kleine Foto zeigt Thaïs‘ Vater! Den Vater, dessen Name sie nicht einmal kannte. Weiterlesen

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Saphia Azzeddine: Bilqiss

bilqissSaphia Azzeddine scheint ein vorausschauendes Gespür für brisant aktuelle Thematik zu haben. So hat sie in ihrem vorangegangenen Roman Mein Vater ist Putzfrau das Zuhause des jungen Protagonisten in den Banlieues von Paris angesiedelt und die Perspektiv- und Trostlosigkeit dieser Umgebung gespiegelt, was kurz darauf, nach den Pariser Attentaten, in den Focus der Medien aufgenommen wurde.

In Bilqiss tangiert Azzeddines Roman erneut aktuelles Tagesgeschehen, Politdebatten und Medienberichte – in diesem Fall  betrifft es Burka tragende Frauen (im Buch allerdings im islamischen Heimatland) und ihre innere Einstellung hierzu.  Weiterlesen

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Moritz Matthies: Letzte Runde

rundeWie konnte mir diese Romanreihe bislang bloß entgehen? Diese ermittelnden Erdhörnchen sind aber auch gar zu niedlich. Ray ist eher der Typ harte Schale weicher Kern und sein Bruder Rufus ist der Schlaumeier des Teams. Gemeinsam mit ihrer Sippe leben Sie im Berliner Zoo und da passiert gerade so Einiges, was nicht so sein sollte. Zuerst wird dem Löwen die Mähne abrasiert. In der nächsten Nacht verschwinden die Stoßzähne des Elefantenbullen. Angst geht um, wer wird der Nächste sein? Höchste Zeit also, dass Rays Mitermittler mal in die Hufe kommen. Denn Rufus ist gerade sehr beschäftigt mit seinem, äh.., Patensohn, der das Denkergen von ihm geerbt hat. Und der menschliche Teil des Teams hat auch beschlossen, sich zukünftig nur noch Vorgarten und Familie zu widmen. Ermitteln? Viel zu gefährlich. Weiterlesen

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Grégoire Delacourt: Die vier Jahreszeiten des Sommers

sommerEs gibt Stellen in diesem Buch, da kommen Dir echt die Tränen. Selten war ich dem Tod literarisch so nahe. Wir befinden uns in der Hauptsache im Sommer des Jahres 1999, und hier speziell am letzten 14. Juli des letzten Jahrtausends, dem Nationalfeiertag Frankreichs, an einem Strand der Normandie im Badeort Le Touquet. Das Leben von ursprünglich vier Paaren kreuzt sich im Laufe der (Welt-)Geschichte. Das älteste Pärchen traf sich an diesem Strand auf der Flucht vor Bomben in der von Deutschen besetzten Normandie. Mit diesem Paar erleben wir auch die eindringlichsten Momente, Momente der Endlichkeit, der Schönheit des Lebens, der Liebe und vor allem die Momente des Alterns. Weiterlesen

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A. S. Bottlinger: Der Fluch des Wüstenfeuers

feuerNur wenige wurden vom Schicksal dazu auserwählt, die mystischen Kräfte des Feuers zu spüren und leiten zu können. Wann immer bei einer Frau der Wüstenstämme oder der wenigen Städte an Oasen entsprechende Fähigkeiten entdeckt werden, werden diese mit Hilfe eines auf der Stirn angebrachten Siegels gebannt, die Frau in den Harem des Herrschers aufgenommen.

Ihr weiteres Schicksal ist einfach – sie soll dem Herrscher mächtige, begabte Söhne gebären, dafür lesen ihr die Haremswächter, Diener und Untertanen jeden Wunsch von den Augen ab. Dieses Schicksal drohte auch Iaret, einer jungen Adeligen, in der das Wüstenfeuer stark fließt.

Nachdem sie zum ersten Mal zum Herrscher gerufen und von diesem Missbraucht wurde weiß sie, dass sie dem goldenen Käfig entfliehen muss. Sie zwingt einen Gelehrten ihr bei der Entfernung des Siegels zu Willen zu sein – bis der Herrscher das Zimmer stürmt, und sie in den Kerker von Niat werfen lässt, einem finsteren Gefängnis, aus dem noch Niemandem je die Flucht gelang. Selbst Leichen werden hier von den Bestattern entsorgt, dem Hunger folgend in deren Bäuchen. Weiterlesen

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Thomas Thiemeyer: Evolution 01: Die Stadt der Überlebenden, gelesen von Mark Bremer

evolutionEs sollte ein Schüleraustausch werden. Einige Zeit in den USA, für Lucie und Jem sollte es die beste Zeit ihres Lebens werden – so war es geplant. Aber das Flugzeug gerät in einen Sturm und muss in Denver notlanden. Das gelingt zwar, aber was ist mit dem Airport geschehen? Es sieht aus, als stünde er seit Jahren leer, nirgends eine Spur von Menschen. Dafür ist die Technik sehr viel ausgefeilter, als die Passagiere sie kennen.

In einem Schulbus machen sie sich auf den Weg in die eigentliche Stadt Denver und auch hier gibt es keine Spur von Menschen. Die Tiere verhalten sich seltsam. Als würde die Gruppe beobachtet, taxiert. Nach und nach finden sie heraus, was geschehen ist und die Wahrheit ist noch viel skurriler, als sie es sich hätten vorstellen können. Das ist ganz sicher kein spaßiger Schüleraustausch. Weiterlesen

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Vicky Bo: Gute Nacht, Hase!

hase„Gute Nacht, Hase!“ ist ein liebevoll gestaltetes Papp-Bilderbuch, das kleinen Lesern zwischen einem und drei Jahren das Zubettgehen erleichtern soll. Die Kinder schlüpfen dabei in die Rolle der Haseneltern und werden aufgefordert, den kuscheligen Freund bettfein zu machen. Dafür müssen sie ihn zum Beispiel in der Wanne baden, seine Zähne und Ohren putzen und ihm sein Fläschchen geben. Und das alles ohne technische Unterstützung, sondern auf wundervoll kindgerechte, fantasievolle Art. Die zurückhaltende Gestaltung in pastelligem blau und grün schafft dafür die richtige Atmosphäre. Das macht Spaß und so nebenbei werden hoffentlich auch die kleinen „Haseneltern“ müde und tun es ihrem Schützling nach. Äußerst gelungen! Weiterlesen

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Isolde Sammer: Die Welt von Max und mir

isoldeAls Max neu in die Abschlussklasse ihres Gymnasiums kommt, ist die 18-jährige Jana sofort begeistert von ihm. Doch scheint sie für ihn Luft zu sein. Er sieht durch sie hindurch und beachtet sie nicht. Dabei ist Jana an der Schule beliebt und so etwas wie eine Berühmtheit, denn ihr Vater ist ein bekannter Schauspieler. Erst kurz vor Weihnachten überrascht Max sie dann. Vor allen Schülern und Lehrern spielt er ein Lied nur für Jana und da ist ihr endlich klar, dass auch er sich nichts sehnlicher wünscht als mit ihr zusammen zu sein. Doch es ziehen dunkle Wolken am Horizont auf, denn Max hat auch ein dunkles Geheimnis. Weiterlesen

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