Los Angeles, 2050: Die Menschen gehen völlig in der Technik auf. Kaum jemand rührt noch für Kleinigkeiten einen Finger. Alles ist technisiert. Auch Marisa hat einen technischen Arm statt eines lebendigen. Diesen Arm verlor sie als 2-Jährige in einem mysteriösen Unfall. Sie selbst hätte eigentlich gar nicht an Bord des Autos sein sollen. Seit Jahren löchert sie ihren Vater zu den Umständen und bekommt doch nichts aus ihr heraus. Die Frau, die mit ihr im Auto saß, ist tot. Doch dann wird ihre abgetrennte Hand an einem Tatort gefunden. Sollte das alles eine Lüge gewesen sein? Lebt Zenaida de Maldonado? Marisa schöpft neue Hoffnung, ihre drängendsten Fragen endlich beantwortet zu bekommen.
„Active Memory“ ist der letzte Band der Reihe um das Viertel Mirador. Bisher hat Mari noch nicht viel über ihre Vergangenheit herausgefunden. Im letzten Band nun soll sich alles klären. Wie immer geht es turbulent und actionreich vonstatten. Alle Figuren, die einem in den letzten Bänden zusehends ans Herz gewachsen sind, tauchen natürlich wieder auf. Weiterlesen




Galgenhumor vom Feinsten: Die Kurzgeschichten und Episoden dieses Buches handeln von Menschen, die scheitern, aber trotzdem weitermachen. Irgendwie. Hans Fallada, Autor von „Kleiner Mann, was nun“, macht weder vor Gutsherren, Beamten, Nazis, Bauern, Dieben, herrenlosen Weibern oder Sturköpfen aller Art Halt. Nach dem Motto: „Wenn neunundneunzig Dinge misslungen sind, kann das hunderste doch gelingen.“ Kann… muss aber nicht!


