Lina Frisch: Falling Skye: Kannst du deinem Verstand trauen?

Eine neue, bessere Welt. Seitdem die Gläsernen Nationen die Vereinigten Staaten abgelöst haben, ist Amerika ein besserer Ort. Die Zeit der Kriminalität und Diskriminierung ist vorbei, es gibt keine Gruppen und Rassen mehr, die Ausgeschlossen werden könnten. Alle Menschen werden in zwei Kategorien gestuft: Ratio und Senso.

Den Rationalen wird die Führung des Landes überlassen, sie haben die mächtigen Positionen und die Berufe, in denen wichtige Entscheidungen gefällt werden müssen. Zu ihrer eigenen Sicherheit werden diese Berufe den Emotionalen verboten – durch ihr gefühlsbasiertes Handeln sind sie oft nicht in der Lage, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Stattdessen werden sie im Erziehungsbereich eingesetzt, in Pflegeheimen und anderen Stellen, wo eine mitleidige Hand gebraucht wird.

Die 16-Järige Skye hat ihr Leben in der Überzeugung verbracht, rational zu sein. Als sie zu ihrer Testung einberufen wird überschlagen sich jedoch die Ereignisse und sie beginnt an ihrer Bestimmung zu zweifeln. Das schöne, glänzende Leben, das ihr als Rationale bevorsteht, will sie jedoch auf keinen Fall aufgeben und versucht sich im Testungszentrum mit allen Mitteln Rational zu verhalten. Mit Erfolg, denn sie ist eine der Wenigen, die in jeder Prüfung als Rationale besteht. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Marah Woolf: Angelussaga 03: Buch der Engel

Nur eine Schlüsselträgerin fehlt den Engeln noch, um die Tore zum Paradies zu öffnen. Ein einziges Mädchen trennt die Welt von ihrem Untergang. Moon muss sich bemühen, einen kühlen Kopf zu bewahren, um die Vernichtung der Menschheit zu verhindern, doch das fällt ihr schwerer als alles andere. Lucifer hat sie benutzt, sie hat ihm nie etwas bedeutet. Ihre eigene Schwester scheint ihm so viel wertvoller zu sein. Um dem Anblick ihrer Schwester mit dem Engel, den sie liebt zu entkommen, wechselt Moon kurzentschlossen von Lucifers zu Michaels Hof.

Hier erfährt sie, dass die anderen Erzengel planen, Lucifer zu hintergehen und ihn für immer loszuwerden. Sie werden das Paradies nicht mit ihrem verhassten Bruder teilen. Bevor Moon entscheiden kann, was sie mit dieser Information anfängt, erfährt sie von ihrer eigenen Bestimmung. Sie wusste, dass ihre Mutter sie als Waffe gegen den Weltuntergang ausbildete – doch als sie erfährt, dass ihr Kampf darin besteht, die anderen Schlüsselträgerinnen zu vergiften, wendet sie sich von dieser Aufgabe ab. Um die Welt auf ihrem eigenen Weg zu retten, sucht sie in verschiedensten Interpretationen der Bibel nach Antworten Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

H. G. Parry: Die unglaubliche Flucht des Uriah Heep

Rob Sutherland ist vom Schicksal schon geschlagen. Ein paar Jahre ging es ihm besser, er konnte sein eigenes Leben aufbauen und eine Beziehung eingehen, inzwischen ist sein Bruder aus Oxford ins heimatliche Wellington, Neuseeland zurückgekehrt und RobS Leben – nun, nennen wir es interessant. Was ein jüngerer Bruder nicht so alles anrichten kann – ganz besonders, wenn er, wie in Charleys Fall, Figuren und Gegenstände aus Büchern in die Wirklichkeit herauslesen kann. Das verstehen sie jetzt nicht? Nun, Charley hat die Gabe Figuren, Lebewesen und Gegenstände aus Büchern in der Realität Gestalt annehmen zu lassen. Wenn er besonders tief in ein Buch versinkt, dies passiert ihm als promovierten Literaturwissenschaftler bedauerlicherweise viel zu oft, nehmen die Gestalten mit denen er sich gerade beschäftigt in der Realität Leben an. Als Kind hat er Millie-Radcliffe-Dix, ja, die jugendliche Detektivin und Sherlock Holmes als Begleiter ausgewählt, inzwischen hat er sich auf Charles Dickens spezialisiert und just Uriah Heep, den Bösewicht aus Dickens „David Copperfield“, herausgelesen. Mitten in der Nacht schrillt bei Rob das Telefon und er bricht, sehr zum Unwillen seiner Lebensgefährtin stante pede auf, seinem Bruder beim Einfangen des flüchtigen Heep beizustehen.

Im Verlauf der weiteren Handlung kommen die Gebrüder Sutherland dann einer Gasse in Wellington auf die Spur, die niemand außer Charley und in die Wirklichkeit gelesene Figuren betreten kann. Zusammen mit Millie – ja, die inzwischen erwachsen gewordene Kinderdetektivin – machen sich die Brüder auf, die ultimative Bedrohung eines weiteren Lesers für die Welt der Realität abzuwenden. Ein Unbekannter plant eine ganze Welt in die Realität zu lesen, eine Welt der Verbrecher, der Tunichtgute und Despoten – und davon gibt es in der Literatur wahrlich mehr als genug … Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Chris McGeorge: Der Tunnel – Nur einer kommt zurück

Seit drei Jahren ist der Autor Robin Ferringham allein, da seine Frau Samantha über Nacht verschwand. Nun erhält er einen Anruf von einem völligen Fremden namens Matthew. Er habe mit Samantha telefoniert und die habe ihn angewiesen, nach Robin zu suchen und ihn um Hilfe zu bitten. Kann es sein, dass Matthew der letzte war, der mit Sam gesprochen hat? Robin ist irritiert, als er hört, dass Matthew des fünffachen Mordes angeklagt ist. In seinem Städtchen gibt es einen Bootstunnel namens Standedge-Tunnel, Englands längsten Kanaltunnel, den er mit seinen fünf Freunden befahren hat. Doch hinten kam nur noch der bewusstlose Matthew wieder raus, von den anderen fünf fehlte jede Spur. Auch Leichen gibt es keine. Was ist damals im Standedge-Tunnel passiert? Robins Neugier ist geweckt und ein wenig hofft er auch, das Rätsel um seine verschwundene Ehefrau lösen zu können.

Chris McGeorges Roman macht bis etwa dreiviertel der Seiten richtig Spaß. Man wird auch viele verschiedene Irrwege geleitet und bekommt immer wieder verdächtige Personen serviert, die möglicherweise am Verschwinden der fünf jungen Menschen beteiligt oder interessiert gewesen sein könnten. Gleichzeitig erhält man ein Gefühl davon, wie Pru, Tim, Rachel, Edmund und Robert getickt haben. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Felicia Day: Dieses Buch macht dich wahnsinnig … kreativ und glücklich

Das Buch von Felicia Day, einer US-Schauspielerin, You-Tuberin und Bestseller-Autorin, ist genauso verrückt und so erfrischend gestaltet wie sein Titel ahnen lässt. In sieben Kapiteln oder besser gesagt Etappen möchte sie den Leserinnen helfen, ihre Kreativität zu entdecken, daran zu glauben und sie zu (er-)leben.

Es ist ein Mitmach-Buch, ein Buch, das sich beim Lesen füllt. Denn die Autorin stellt der Leserin Fragen, Aufgaben, sie fordert sie heraus. Felicia Day schenkt der Leserin nichts, sie zwingt sie, über sich selbst nachzudenken und sich zu hinterfragen.

Dabei geht es vor allem darum, herauszufinden, warum man bisher seine eigene Kreativität unterdrückt hat, darum, zu erkennen, dass jeder Mensch kreativ ist – der eine schreibt, der andere malt, die dritte komponiert – dass aber viele diese Kreativität nicht zulassen. Und so fragt Felicia Day„Wann hast du das letzte Mal eine heftige Emotion empfunden und sie einem anderen zuliebe geleugnet?“ (S. 92). Dann lässt das Buch Platz, damit die Leserin diese und ähnliche Fragen sofort beantworten kann. Denn darum geht es: spontan sein, nicht lange überlegen, dem inneren Schweinehund, der Angst und der Scham keinen Raum zugestehen.

So ist eines der Kapitel diesen „Feinden“ gewidmet: der Ohnmacht, der Angst, dem Perfektionismus, der Scham und der Reue und dem Neid. All diese Gefühle sind im Wortsinn die Feinde unserer Kreativität. Dazu gehören auch die allseits bekannte Prokrastination und nicht zuletzt die menschlichen Widersacher. Die gutmeinenden Freunde, die mit flotten Sprüchen und ach so witzigen Kommentaren das zarte Pflänzchen Kreativität, das gerade zaghaft das Köpfchen hebt, zertreten.

In solchen Momenten kommt es dann auf die Selbstmotivation an, darauf, an sich selbst zu glauben und die Ohnmacht zu bekämpfen. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Nicholas Eames: Könige der Finsternis 02: Die schwarze Schar

Letztes Jahr überraschte ein bis dato unbekannter kanadischer Autor mit einem Gritty-Fantasy-Roman, der eine gealterte Heldentruppe ins Zentrum stellte. In  „Könige der Finsternis“ stellte uns der Verfasser nicht nur seine in die Tage gekommenen Helden vor, sondern auch eine Welt in der es martialisch zugeht. Nun gibt es eine Fortsetzung – nur ist dies keine wirkliche Fortsetzung. Statt den ehrbar und altersweise (?) gewordenen Helden steht eine jüngere Heldentruppe im Zentrum des Geschehens. Und, was bei Debutroman noch schmerzlich vermisst wurde, nämlich weibliche Figuren, nimmt dieses Mal im Zentrum des Geschehens platz.

Erneut hat Heyne dem Buch nicht wirklich viel Aufmerksamkeit geschenkt. Der Illustrator des aus der britischen Ausgabe erneut übernommenen Covers wird uns verschwiegen, keine Klappbroschur, lediglich ein geprägter Titel und die versierte Übersetzung Michael Siefeners zeichnen den Roman auf den ersten Blick aus. Schaut man sich den Text aber genauer an, so wird man feststellen, dass inhaltlich eine Tour de Force auf den Leser wartet, die dessen Herz mächtig beansprucht.

Tam Hashford, Tochter Tucks, eines der legendären Helden des Herzwylds lebt in einem kleinen, friedlichen Kaff im Nirgendwo. In der Dorfschenke bedient sie allabendlich die Gäste, darunter natürlich auch die Truppen, die sich in den Arenen zur Be- und Verlustierung der Zuschauer mit Bestien anlegen – soll heissen, diese möglichst spektakulär abschlachten. Was würde sie dafür geben, eines Tages mit einer dieser Truppe auszuziehen und Ruhm zu ernten. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Kate Kirkpatrick: Simone de Beauvoir: Ein modernes Leben

Als Simone de Beauvoir 1908 in eine großbürgerliche französische Familie hineingeboren wurde, ahnte wohl niemand, was sie im Laufe ihres Lebens bewegen und verändern würde. Die promovierte Philosophin Kate Kirkpatrick beginnt ganz am Anfang und nimmt uns mit in eine Zeit vor über hundert Jahren. Sie erzählt von der kleinen Simone, die am liebsten draußen gespielt hat, aber sehr bald auch – gefördert von Mutter und Vater – das Lesen entdeckte, vom finanziellen Abstieg der Familie, von Freundschaften und erster Liebe. Sie beschreibt ihren Eigensinn, ihre Durchsetzungskraft, aber auch ihre Zweifel und ihre Niederlagen auf dem Weg zu einer der einflussreichsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts.

„Beauvoir war eine herausragende Gestalt: Viele ihrer Leistungen waren beispiellos und bahnten den Weg für künftige Frauen“, schreibt die Autorin in der Einleitung. Doch nicht nur in Bezug auf die Befreiung der Frauen von gesellschaftlichen Zwängen hat Simone de Beauvoir Großartiges geleistet. Mit philosophischen und politischen Essays, Reiseberichten, Romanen, journalistischen Arbeiten, Sachbüchern und Autobiografien hat sie ein reichhaltiges Werk hinterlassen, das nachwirkt.

In den letzten Jahren wurden weitere Briefe und Tagebücher von Simone de Beauvoir veröffentlicht, die Kate Kirkpatrick mit den bekannten Dokumenten und der öffentlichen Wahrnehmung von Beauvoir in Beziehung setzt. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Deepa Anappara: Die Detektive vom Bhoot-Basar

Der neunjährige Jai lebt mit seiner Familie in einem Basti, einem stark verzweigten Slum, in dem es kleine Plätze aber auch Steinhäuser gibt. In Sichtweite stehen die HiFi-Hochhäuser, die Wohntempel der Reichen. Wer dort eingezogen ist, hat es geschafft. Jais Eltern haben es nicht geschafft. Zu viert leben sie in einer Einraumhütte, die jeder jederzeit betreten kann. Er hört den Zank der Nachbarn, riecht deren gekochtes Essen und wird Ohrenzeuge ihrer Vertraulichkeiten. Auch von den Gerüchten seines verschwundenen Klassenkameraden hört er und ist erschrocken. Wie kann Bahadur verschwinden, ohne dass es ihm selbst aufgefallen ist?

Jai schlägt seinen besten Freunden, der schlauen Pari und dem muslimischen Faiz, vor, wie die berühmten Detektive nach Bahadur zu suchen und gleichzeitig ihr Basti zu retten. Denn die korrupte Polizei droht, bei einer Durchsuchung jede Hütte zu planieren.

Innerhalb weniger Monate verschwinden weitere Kinder spurlos, und Jais Detektivarbeit geht nicht nur in den Hausaufgaben unter. Die Angst der Erwachsenen erschwert seine Recherche. Schon bald fallen Interessenvertreter auf, die die Bewohner gegeneinander aufwiegeln. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Kiran Millwood Hargrave: Vardø – Nach dem Sturm

Selbstbestimmtheit oder Scheiterhaufen? Der auf historischen Begebenheiten beruhende Roman Vardø schildert diesen Konflikt in beeindruckender Weise. Am Weihnachtstag 1617 zieht vor dem norwegischen Küstendorf Vardø wie aus dem Nichts ein gewaltiger Sturm auf. Dieser löscht mit einem Schlag alle 40 Männer des kleinen Ortes aus, die gerade zum Fischen aufs Meer hinausgefahren sind. Zurück bleiben die Frauen, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen müssen, um nicht während des langen Winters zu verhungern. Sie beginnen die Rentiere zu hüten, die Felder zu bestellen, Handel mit Schiffsleuten zu betreiben und wagen sich sogar selbst mit Fischerbooten aufs Meer hinaus. Bislang eine hundertprozentige Männerdomäne. Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen! Denn emanzipierte Frauen, die keinem Manne Untertan sind, passen nicht in das patriarchalische Weltbild der Herrscher und Kleriker. Noch dazu, wo in diesem entlegenen Teil Norwegens die indigene Bevölkerung der Sami alte Riten pflegen, die als pures Teufelswerk abgetan werden. Folge: Absalom Cornet, der bereits in Schottland Hexenprozesse geleitet hat, wird nach Vardø geschickt, um den Ort wieder „gottgefällig“ zu machen. Für manche Frauen hat dies fürchterliche Konsequenzen…

Geschrieben wird diese sich annähernde Katastrophe aus Sicht von zwei unterschiedlichen Frauen, beide Anfang Zwanzig, beide auf ihre Art klüger als ihre Umwelt. Maren ist in Vardø geboren und lebt nach dem Tod der Männer mit ihrer Mutter sowie ihrer Schwägerin Diinna und deren neugeborenem Sohn zusammen.  Diinna ist eine Sami. Zwischen ihr und Marens Mutter kommt es zusehends zu Spannungen. Beide Frauen sind durch den Tod ihrer Männer verbittert, Marens Mutter wendet sich vermehrt der Kirche zu, die wiederum die alten Riten der Sami – wie Runen, Trommeln oder „Wetterzauber“ – aufs Schärfste verurteilen. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten:

Gill Sims: Mami kann auch anders

Mittlerweile ist Ellen, die uns in „Mami braucht ’nen Drink“ und „Mami muss mal raus“ tagebuchartig die Erlebnisse einer Mutter zweier Kinder schilderte, 45 Jahre alt und ihre Kinder Teenager. Peter (13) frisst Ellen die Haare vom Kopf und hat einen unstillbaren Hunger, während sein Zimmer zwischen Mansize-Taschentüchern und Jungs-Mief kaum mehr betretbar ist. Jane (15) ist immer noch davon überzeugt, dass ihre Mutter ihr Leben zerstören will. Vielleicht verrät sie Ellen deshalb nichts von ihrem heimlichen Freund Harry? Und da ist ja auch noch Simon, Ellens Ehemann und das größte Problem in „Mami kann auch anders“. Denn Simon ist fremdgegangen und hat es Ellen auch noch gebeichtet. Nun braucht er Abstand und ist sich gar nicht mehr so sicher, ob er Ellen überhaupt noch liebt. Da macht die emanzipierte Mutter Nägel mit Köpfen, setzt Simon vor die Tür, kündigt die Wohnung und zieht mit den Kids aufs Land, um sich endlich ihren Traum von einer kleinen ländlichen Hütte zu erfüllen.

Die Vorgängerbände von Gill Sims habe ich grölend verschlungen und konnte manchmal vor Lachen kaum mehr atmen. Sie schreibt erfrischend, erfindet das Rad zwar nicht neu, hat aber ein Händchen für das Chaos in Ellens Leben. „Mami kann auch anders“ braucht allerdings in meinen Augen etwa die Hälfte der Seiten, um zumindest an dieses Niveau ranzureichen. Das mag daran liegen, dass mit Ellens anstehender Scheidung und der Frage, was dies mit den beiden Kindern macht, erstmals im Mittelpunkt des Geschehens sehr ernste Themen stehen. Weiterlesen

Teilen Sie den Beitrag mit Ihren Freunden und Kontakten: