Es geht in diesem Roman vor allem ruhig zu, betulich, beschaulich. Trotzdem entwickelt diese Geschichte eine gewisse Spannung, eine Art Faszination.
Mehrere Handlungsfäden laufen langsam aufeinander zu, erzählt aus den jeweiligen Perspektiven. Da sind zum einen Kitty
und Howard, die ihren Lebensabend auf dem Land verbringen wollten und daher vor einiger Zeit aus London fort und in ein kleines Dorf gezogen sind. Kitty vor allem erfüllt sich damit einen Lebenstraum, sie findet im der Landschaft immer wieder Motive für ihre Malerei. Howard, dessen Hobby alte Radiogeräte sind, fühlt sich auf dem stillen Land nicht ganz so wohl, er vermisst das Getriebe der Großstadt.
Schon immer im Dorf gewohnt hat der junge Jamie, der nicht so recht weiß, wohin ihn sein Leben führen soll. Er arbeitet und spart vor allem für sein Auto, das er hegt und pflegt. Dabei ist er ein rechter Außenseiter, insbesondere, seit seine Kindheitsfreunde, die Nachbarskinder, fortgingen. Weiterlesen








