In diesem Erzählband lassen die Herausgeber AutorInnen mit Bezug zu Norwegen aufgrund der jeweiligen literarischen Aussagen ihrer Geschichten zu Wort kommen. In einem Vorwort tauschen sich die beiden Herausgeber über ihre ausgewählten Beiträge für dieses Buch aus und darüber, welchen Bezug sie selbst zur norwegischen Literatur haben. So ist das offizielle Wirken von I.K.H. Kronprinzessin Mette-Marit, die sich schon früh mit Literatur beschäftigt hat, häufig durch Vermittlung von Literatur geprägt. Ihr Mitherausgeber Geir Gulliksen ist in Norwegen mit mehr als fünfundzwanzig Büchern bekannt. Beide Herausgeber vereint die Faszination von Literatur, die Gewichtung und Aussagekraft literarischer Texte samt ihrer Sogwirkung mit den Prozessen, die sie bei LeserInnen auslösen können.
So unterschiedlich wie die in diesem Buch vertretenen AutorInnen sind, lesen sich auch ihre Texte, die das Leben in Norwegen in vielfältigster Form spiegeln. In ihren Beiträgen berichten sie darüber, welche Bedeutung der Begriff Heimat, das Gefühl des zu Hause seins, im Zusammenhang mit dem Norwegischen für sie hat. Die AutorInnen definieren so mit individuellen Blickwinkeln und Herangehensweisen ihr Heimatland mit all seinen landschaftlichen und klimatischen Facetten, seinen Prägungen durch Historie, Kultur und den Menschen die es bevölkern. Weiterlesen
ten aus Skandinavien, die Herausgeber Holger Wolandt hierfür ausgewählt hat, lesen sich mal humorig, mal unheilvoll. Die Autoren sind Ingvar Ambjørnsen mit der Erzählung Der Silberfjord, Jo Nesbø und seine Geschichte Serum, Lars Saabye Christensen (Schlachtung), Levi Henriksen (Julian Johnsen), Jonny Halberg (Persona) und weitere.





ro gegenüber sind eindeutig. Dazuhin übt auf Frauke auf Gero offensichtlich dieselbe Anziehung aus, wie er auf sie. Auch Ute spielt mit ihren Reizen Steen gegenüber. Und Steen, der medienerprobte Erfolgsautor, der ansonsten um keinen öffentlich bekundenden Rat in puncto „Anstand“ verlegen ist, weiß mit dieser Situation überhaupt nicht umzugehen.