„Alles an diesem Buch ist wahr“ lautet der erste Satz dieses autofiktionalen Romans, und daran zweifelt man auf keiner Seite bis zum Schluss.
Wir lesen darin vom einfachen Leben der Großeltern Alexandra Stahls. Die Handlung spielt sich im ersten Teil in einem fränkischen Dorf am Main ab, im zweiten Teil in Berlin.
Die Autorin erinnert sich zurück an ihre Kindheit, in der ihre Großeltern elementarer Bestandteil ihres Lebens waren. Ihre Großeltern haben sie durch all die Jahre des Heranwachsens begleitet. Stets waren sie der verlässliche Fels in der Brandung.
Wir lesen von den Gepflogenheiten und jeweiligen Eigenarten dieser Großeltern und dem Zusammenleben im kleinen Dorf. Man sieht sie direkt vor sich, die katzenliebende Großmutter, die Puppen sammelt, und den Großvater, der seiner Enkeltochter die Hauptstädte der Welt beibringt (E-Book S. 53), oder wie er mit seiner schwarzen Schiebermütze auf dem Kopf in seinem mit Schaffell bezogenen Autositz langsam übers Land fährt.
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