Daniel Speck verknüpft in „Villa Rivolta“ das Schicksal einer Familie mit den politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen im Italien der Nachkriegszeit.
Herausgekommen ist ein opulenter Familienroman über Liebe und Loyalität – spannend, gefühlvoll, gelegentlich etwas zu üppig.
Im Mittelpunkt stehen Piero Rivolta, Sohn eines wohlhabenden Mailänder Auto-Unternehmers, und Valeria, die Tochter des Hausmädchens in derselben Villa. Als Kinder sind sie eng befreundet, doch ihre Wege trennen sich. Piero wird früh zum Erben des Familienunternehmens gedrängt, Valeria verliebt sich in den politisch engagierten Arbeitersohn Flavio. Klassenunterschiede, politische Fronten und alte Loyalitäten geraten unweigerlich aneinander.
Weiterlesen








