Erinnern wir uns zurück – Loki wurde befreit und schickt sich an, das geweissagte Ragnarök durch die Ermordung von Atticus loszutreten. Die Asen sind untereinander verstritten und de facto handlungsunfähig. Einzig Atticus, der letzte Druide, pardon mittlerweile wurde ja sein Lehrmädchen Granuaile in den hehren Stand der Druiden aufgenommen, scheint die einzige Hoffnung für die Welt zu sein, da nur er sich gegen den Untergang derselbst stemmt. Allerdings und dummerweise ist er gerade mit Anderem beschäftigt. Er versucht verzweifelt zu überleben. Nun ist das für einen mehr als 2000 Jahre alten Druiden nichts wirklich Neues – wenn da nicht die Tatsache wäre, dass seine Feinde allzu viele und allzu mächtig sind.
Seitdem er Baccus, den Gott des Weines aus dem Verkehr gezogen hat, verfolgen ihn gleich zwei rachsüchtige Göttinnen im Auftrag sowohl des Olymp als auch der römischen Götter. Da sämtliche Tore zu anderen Ebenen von den griechisch-römischen Göttern blockiert wurden bedeutet dies für ihn, seine Mitdruidin und den Wolfshund Oberon sich auf Schusters Rappen aus der Bredouille zu entfernen – und das möglichst geschwinden Schrittes. So fliehen sie in ihren Tierkörpern und mit Hilfe der Kräfte, die ihnen Gaia spendet quer durch Europa. Weiterlesen







Die Welt der sieben Satrapien hat eine Ära des Friedens und des Wohlstands hinter sich. Der Preis dafür aber war hoch. Die wenigen Begabten, die Licht in Luxin zu wandeln imstande sind brennen nach einigen Jahren aus und müssen, bevor sie verrückt und damit zum unkalkulierbaren Risiko werden, vom Prisma getötet werden. Über all dem herrscht Lord Prisma. Gavon Guile kerkerte den eigenen Bruder in ein Gefängnis aus Luxin ein, brachte ihn schließlich um, nur um als Prisma das Reich zu retten. Er, der mächtigste der Lichtwandler wurde zur tragischen Figur. Gefangen gefoltert und geblendet wird er befreit, dann aber vom eigenen Vater gnadenlos in dem von ihm selbst geschaffenen Kerker festgesetzt. Es ist mehr eine Frage des wann als des ob, bis er dort zugrunde geht. 