Magier sein ist nicht schwer, Magier bleiben dagegen sehr. Davon weiß auch der 19-jährige Stark aus L.A. ein Lied zu singen – der, dank eines missleidigen Konkurrenten zur Hölle fuhr und dort in der Arena Karriere machte – long Story. Nach elf langen, harten und schmerzhaften Jahren in der Hölle gelingt Stark nun die Flucht. Eines hat ihn die Jahre über aufrecht gehalten – der Wunsch nach Rache.
Also hübsch alles zurück auf Los und dann aber gib ihm. Nur, dass es natürlich so einfach weder ist, noch je sein wird. Denn merke, nicht nur, dass sein alter Widersacher und Mörder inzwischen zu einem der ganz großen Tiere, also zum mächtigen Magier in Los Angeles avanciert ist, dieser beabsichtigt auch, sich zum Herrscher über Himmel und Hölle aufzuschwingen. Im Weg steht ihm dabei naturgemäß unser Stark, der mit seinem vorlauten Mundwerk und seiner Sturheit jeden Rekord in Sachen ins Fettnäpfchen treten locker schlägt.
Dazu kommt, dass unser Rächer in eigener Sache die technische Entwicklung, die während seines Höllenbesuchs stattfand, schlicht verpennt hat – die Probleme mit der modernen Technik strapaziert seine Geduld und unsere Lachmuskeln. Da kommt es wirklich gut, dass Stark zwei Dinge hat, auf die er blind bauen kann – einen Schlüssel zu einem Raum mit 13 Türen, durch die er jeden Ort erreichen kann und das Messer von Azazel, dem Höllengeneral. Also, so einfach wie gedacht, ist das mit der Rache dann natürlich doch nicht und schon wird es für unsere höllenerprobten Stark ungemütlich auf Erden … Weiterlesen








