Zehn Tage mitten im Sommer in einem abgelegenen Wellness-Resort in Australien. Neun Menschen lassen sich auf dieses vielversprechende Abenteuer ein. Neun Fremde sind es allerdings nicht. Unter den Personen ist auch eine dreiköpfige Familie und ein Ehepaar. Die übrigen Personen kennen einander allerdings tatsächlich nicht. Und erstmal läuft alles ganz anders, als sie es erwartet hätten. Fünf Tage sollen sie zu Beginn des Aufenthalts in ständigem Schweigen verbringen.
Und ihre Taschen werden auch noch auf Schmuggelware in Form von Wein und Schokolade durchsucht. Denn hier herrschen strikte Diätvorschriften. Leiterin Masha hat sogar noch einen weitaus komplexeren Plan für die Neun.
Mich konnte „Neun Fremde“ irgendwie nicht komplett packen. Es gibt das ein oder andere interessante oder spannende Kapitel, aber bis dahin dauert es unheimlich lang. Die erste Hälfte ist in meinen Augen insgesamt sehr langweilig. Alle Personen werden knapp vorgestellt. Manche von ihnen, wie die Autorin Frances, werden dabei etwas mehr bedacht als andere, wie etwa die Alleinreisende Carmel. Weiterlesen








