Rockfans müssen „Daisy Jones and The Six“ lesen. Dieser Roman, den Autorin Taylor Jenkins Reid aus (fiktiven) Interview-Schnipseln zusammengesetzt hat, ist das derart authentisch wirkende Porträt einer Rockband aus den 70er-Jahren, dass man ständig versucht ist, bei Google nachzuschauen, ob es die Gruppe nicht doch gegeben hat. Nein, hat es nicht. Aber nach der Lektüre dieses Buches wünscht man sich, es hätte sie gegeben und man könnte sich ihre alten Songs irgendwo anhören. Bekannt ist allerdings, dass die Autorin viel über Fleetwood Mac recherchiert hat.
Als die wilde und eigensinnige Daisy Jones mit der rauchigen Stimme zu „The Six“ stößt, sind die eine aufstrebende Band mit ersten Erfolgen. Aber erst die Zusammenarbeit katapultiert die Musiker in ungeahnte Höhen.
Doch es gibt Probleme im zwischenmenschlichen Bereich: Daisy und Bandleader Billy fühlen sich zueinander hingezogen, Billy jedoch will keinesfalls seine Ehe aufs Spiel setzen. Eine Zerreißprobe beginnt. Schwierigkeiten bereitet den beiden auch ihr Drogen- und Alkohol-Konsum. Weiterlesen





Als Lowen Ashleigh Jeremy Crawford kennenlernt, geschieht das unmittelbar nach einem Verkehrsunfall, dessen Zeugin sie geworden ist. Nur wenige Minuten treffen sich Lowen und Jeremy wieder. Diesmal ein großer Tisch zwischen ihnen, denn nun ist er ihr Auftraggeber. Er möchte, dass Lowen die Romanreihe seiner Frau fortsetzt. Diese sei nach einem Unfall dazu leider nicht mehr in der Lage. Lowen ringt sehr mit sich und sagt schließlich zu. Zu Recherchezwecken zieht sie einige Tage bei Jeremy, seiner Frau Verity und dem gemeinsamen Sohn ein. Dann findet sie zwischen Veritys Aufzeichnungen einen schockierenden Bericht, der alle Ereignisse in ein ganz neues Licht stellt.

