In einem Jahr sollen sie sich den Prüfungen im Abitur stellen. Doch Robin, Alex, Jasper und Hannes haben ganz andere Sorgen als das Lernen. Robin hat sich in den neuen Mitschüler Alex verliebt, der so ganz anders ist als die Jungs in ihrem reichen Freundeskreis, denn der gutaussehende Neue ist arm und soll in der Hooliganszene ein berüchtigter Schläger sein. Jasper, Robins Exfreund und Alex lieben beide das gleiche Mädchen. Während Jasper um jeden Preis seine Robin wieder haben möchte, glaubt Alex, für Robin nicht gut genug zu sein. Und Hannes, Jaspers bester Freund, pflegt eine heimliche Liebschaft mit Steffi, die fest mit Lars liiert ist. Im Laufe des Schuljahrs spitzen sich die Verwicklungen zu. Familiengeheimnisse, Eifersucht, Intrigen und Brandstiftung führen alle Beteiligten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Weiterlesen
Autor: Leselust Team
Alan Bennett: Leben wie andere Leute
Am 9. Mai wird Alan Bennett 80 Jahre alt. Der Wagenbach Verlag gratuliert dem britischen Romancier und Theaterautor mit dem Buch „Leben wie andere Leute“, das Bennett in England schon zu seinem 75. Geburtstag veröffentlicht hat.
So wie liebevoll wie Bennett zuvor „Die souveräne Leserin“ und das alte Ehepaar in „Cosi fan tutte“ beobachtet hat, so beschreibt er nun seine eigene Verwandtschaft: die Eltern, Tanten und Großeltern. 1966 zog die Familie des Schriftstellers von Leeds aufs Land. Weiterlesen
Jürgen Seidel: Der Krieg und das Mädchen
Das Deutsche Reich im Sommer 1914: Der Krieg liegt in der Luft und man bekommt ihn überall zu spüren. Sei es zwischen den halbstarken Jungs, die mit Gewehren üben und vom Schützengraben träumen, oder in den Parolen, die zwischen allen Menschen die Runde machen: Jeder Brit‘ ein Tritt. Jeder Russ‘ ein Schuss. Jeder Stoß ein Franzos‘. Auch die 16-jährige Mila und ihr Freund Fritz bekommen dies immer wieder zu spüren. Ihr Vater war Franzose, ist zwar seit mehr als zwölf Jahren tot, sorgt aber immer noch dafür, dass sie und ihre Mutter aufgrund ihres französischen Namens schief angesehen werden. Als Fritz‘ Klasse zu einem Wochenendausflug an den Müggelsee aufbricht, folgt Mila ihnen guter Dinge und lernt in Sheena auf dem Weg sogar noch eine Freundin kennen! Weiterlesen
Michel Bussi: Das Mädchen mit den blauen Augen
Als es im Dezember 1980 auf einem Flug nach Frankreich zu einem Absturz kommt, überlebt nur ein einziger Passagier: ein blauäugiger Säugling. Das Problem: An Bord waren zwei weibliche Säuglinge im etwa gleichen Alter. Um welches der Kinder handelt es sich nun? Diese Fragen können die Großeltern der beiden Mädchen klar beantworten: Es ist natürlich ihr Kind! Doch wer hat wirklich überlebt Lyle-Rose oder Emilie? Ein Gericht spricht nach monatelanger Recherche das Kind den Großeltern von Emilie zu. Doch Lyle-Rose‘ Verwandte geben nicht auf und engagieren einen Privatdetektiv. Achtzehn Jahre lang recherchiert er in dem Fall und mittlerweile ist Emilie eine erwachsene junge Frau, die noch immer ihre Identität nicht mit Sicherheit kennt. Weiterlesen
Stefan Spjut: Troll
Können Sie sich vorstellen, dass in den einsamen nordschwedischen Wäldern Trolle leben? Nachdem Sie diesen Fantasy-Thriller von Stefan Spjut gelesen haben, fällt Ihr „Nein“ vielleicht nicht mehr ganz so entschieden aus.
Der schwedische Autor arbeitet mit einer Technik, der sich beispielsweise auch Stephen King in vielen seiner Bücher bedient. Er lässt das Übernatürliche in eine ganz normale Alltagswelt hineinplatzen und verschafft ihm so mehr Glaubwürdigkeit. Weiterlesen
Gaby Hauptmann: Liebling, kommst du?
20 Wochen stand Gaby Hauptmanns letzter Roman auf den Bestsellerlisten. Heute erscheint ihr neuer Roman. Und in der Heldin aus „Liebling – kommst Du?“ werden sich viele der Stammleserinnen wiedererkennen.
Nele arbeitet bei der Volkshochschule; ihr Mann Björn ist mit 48 Jahren freigestellt worden in seiner Bank und sucht jetzt eine Ersatzbefriedigung – und neue Freunde. Und die gehören zu einer Harley-Gang. Damit ist auch das Thema Midlife-Krise auf dem Tisch. Weiterlesen
April Henry: Never Forget: Das Mädchen, das sich nicht erinnern durfte
Ein Mädchen kommt ein Hütte wieder zu sich. In Sekundenschnelle weiß sie nur eins: Sie ist in Gefahr. Lebensgefahr. Sonst fällt ihr nichts ein, nicht ihr Name, ihr Alter, warum sie überhaupt hier ist. Sie kann ihre Feinde überwältigen und mit deren Wagen fliehen. Einige Kilometer weiter strandet sie in einer Polizeistation. Der Mann dort erzählt ihr, dass sie aus einer psychiatrischen Klinik geflohen sei und ein Arzt in Kürze bei ihr wäre. Das Mädchen ist verwirrt und es kommt zu Kurzschlussreaktionen … Weiterlesen
Friedrich Ani: Die unterirdische Sonne
„Eine Insel. Ein Haus. Ein Keller. Fünf Jugendliche, die mit Gewalt darin festgehalten werden. Kein Tageslicht. Und täglich wird einer von ihnen nach oben geholt. Doch niemand spricht über das, was dort geschieht. Denn wer spricht, stirbt, bekommen sie gesagt. Die Lage scheint aussichtlos, und Angst, Wut, Schmerz, Verzweiflung und Sehnsucht lassen die Jugendlichen beinahe verrückt werden. Doch nichts kann sie retten vor den schrecklichen Dingen, die geschehen. Bis ein neuer Junge zu ihnen gebracht wird, der nicht bereit ist, die Gewalt zu akzeptieren“, so die Ankündigung des Verlages zu Friedrich Anis Jugendbuch. Empfohlen ist es Jugendlichen ab 16 Jahren – und harter Stoff. Weiterlesen
Jonathan Tropper: Der Sound meines Lebens
Silver gehört in die in der Literatur viel beschriebene Spezies des sympathischen Losers. Er lebt in einer Art Wohnheim für gestrandete Ex-Ehemänner, schaut hübschen, aber unerreichbaren Frauen nach und sieht ansonsten wenig Gründe weiterzuleben – zumal ihn seine Frau Denise vor Jahren verlassen hat und seine Tochter Casey nichts von ihm wissen will. Da kommt ihm ein Aneurysma gerade recht, das er nur dann überlebt, wenn er sich operieren lässt. Das will er aber nicht. Klar, dass das noch nicht das Ende in Jonathan Troppers Roman „Der Sound meines Lebens“ ist … Weiterlesen
Carla Montero: Das Mädchen mit den Smaragdaugen
Als die Kunsthistorikerin Ana von ihrem Partner einen Brief in die Hand gedrückt bekommt, der 1942 geschrieben wurde, kann sie noch nicht ahnen, dass dieser Brief ihr Leben und ihre Sichtweise verändern wird. Sie beginnt auf sein Drängen hin zu recherchieren, was sie über den SS-Sturmbannführer Georg von Bergheim finden kann. Ihre Suche führt sie schnell zu der Jüdin Sarah Bauer und einem Gemälde von unschätzbarem Wert. Sie trifft aber auch eine Liebe gegen jedes Gesetz des Reiches, die zwischen einer Jüdin und einem SS-Mann. Weiterlesen