Die Idee, einen Roman in Form eines Mail-Austauschs zu schreiben ist nicht neu. Man denke nur an den wunderbaren Roman von Daniel Glattauer. Und obwohl der Roman von Mary Adkins mit „Gut gegen Nordwind“ von Glattauer nicht vergleichbar ist, hat mir das Buch doch gefallen.
Iris Massey stirbt mit Anfang Dreißig an Krebs. Sie hat in der Zeit vor ihrem Tod einen Blog über das Sterben geschrieben. Ihr Arbeitgeber und Freund Smith Simonyi, der nach wie vor gefühlvolle Mails an Iris schreibt, findet durch Zufall einen Hinweis, dass Iris sich gewünscht hatte, dass er diesen Blog nach ihrem Tod veröffentlicht.
Jade, die ältere Schwester von Iris, leidet fürchterlich unter deren Tod. Sie kompensiert das durch Recherchen, um den behandelnden Ärzten einen Kunstfehler bei der Therapie ihrer Schwester nachweisen zu können. Jade ist Starköchin in einem Sternerestaurant, kündigt jedoch ihre Stelle, weil sie glaubt, sich um ihre Mutter kümmern zu müssen. Jade ist nun strikt gegen eine Veröffentlichung des Blogs ihrer Schwester. Aus ihrem Widerspruch entwickelt sich ein reger Mailaustausch zwischen ihr und Smith. Weiterlesen








