„Die Clique“, hätte natürlich auch gepasst, aber ich glaube, diesen Titel gab es schon. Wir begleiten Eva, Benedict und die Geschwister Sylvie und Lucien ca. 20 Jahre. Wir steigen ungefähr in dem Alter ein, als sie am Anfang ihres Studentenlebens sind, irgendwo in England und wir enden quasi in der Mitte des Lebens, wo tiefgreifende Entscheidungen gefallen sind, Freundschaften mehrmals in Frage gestellt wurden und die Zukunft auf keinen Fall so (gekommen) ist, wie man sie sich in jungen Jahren vorgestellt hat.
Wir begegnen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten auf ihrem Lebensweg, ihren Wandel, vor allem ihren Spiegel von sich selbst. Lucien, selbstgefällig immer ein „Mir gehört die Welt“ Typ – dazu Frauenheld und Spieler. Seine Schwester Sylvie, hochbegabte Künstlerinnentalent mit der Option auf eine große kreative Karriere mit dem größten Absturz. Weiterlesen







Naja, das ist mal wieder ein Straßenroman, ein Unterwegsbuch oder auch ein roadmovie. Kann man bestimmt verfilmen. Allerdings würde ich nicht gerne das Drehbuch schreiben. Eine Truppe ist von irgendwo nach nirgendwo unterwegs und die jeweilige Geschichte der Teilnehmer dieses irren Trips wird bis in den letzten Winkel ausgeleuchtet. Hier würde es für eben ein Drehbuch schon schwer. Soviel unglaubliches nimmt man mit auf diese Fahrt, und da weiß ich gar nicht wo man anfangen – und wo man aufhören soll. 