Der Hacker Azi Bello dachte immer, er sei im Internet ein Geist. Unzählige Streiche und Hacks gehen auf sein Konto. Im Laufe der letzten Jahre baute er sich eine virtuelle Person. Jim war im realen Leben geboren und früh gestorben. Inzwischen ist Jim eine Kunstfigur, ein Aktivist in der rechtsradikalen Szene. Über ihn will Azi eine gefährliche Gruppierung unterwandern.
„… Jim existiert. Die Welt sucht und findet ihn. Waffen, Drogen – er hat, was das Herz begehrt.“ (S. 32) Auszug aus: Tom Chatfield. „Hier ist Gomorrha.“ iBooks.
Die Kontakte zu den neuen Freunden mit rechter Gesinnung sprechen für einen gelingenden Hack in naher Zukunft. Mitten in seinen Aktivitäten bittet ihn Munira, ebenfalls eine Hackerin, um Hilfe. Sie sei auf der Flucht und müsse ihn unbedingt treffen. Kurz darauf wird er von einem dubiosen Geheimdienst genötigt, das Vertrauen der Hackerin zu gewinnen. Nur über Munira könne man wichtige Daten über den IS und seine Hintermänner erhalten. Normalerweise würde Azi nie zusagen. Doch wenn der Geheimdienst Druck auf ihn ausübt, dann ist nichts mehr normal. Weiterlesen





Michel de Palma soll in drei Wochen in den Ruhestand gehen. „… Hunderte von Verhaftungen hatte er miterlebt, … Es waren jedes Mal harte Brüche gewesen. Menschenleben, die an Paragrafen zerschmettert waren.“ (S. 343)
ten abhängig machen. Folge: Bald kursiert in den Büros der Stadt die so genannte „BAD-Liste“ mit den Namen von Männern, die durch übergriffiges Verhalten negativ aufgefallen sind. Jede Frau kann entsprechende Namen eintragen, um andere Kolleginnen davor zu warnen.
