Als hätte man als junge Hexe nicht wirklich schon genug am Hals. Mit dem Kreideland, den dort lebenden Schäfern, ja und natürlich auch mit den Größten hat Tiffany Weh eigentlich schon so viel zu tun, dass ihr Tag immer viel zu wenig Stunden hat. Und dann soll sie auch noch das Revier einer Kollegin übernehmen, einen Lehrling, einen männlichen Lehrling (!) ausbilden, und als inoffizielle Anführerin aller Hexen wirken.
Da müsste sie sich eigentlich Dritteln, um die Kranken und Bedürftigen zu versorgen und zu trösten, den Sterbenden beizustehen – von den Fußnägeln alternder Männer wollen wir mal gar nicht sprechen – und Kindern auf die Scheibenwelt zu helfen. Dass sie dann noch von einigen alternden Kolleginnen angegiftet wird, macht ihr das Leben zwischen Totenbett und Wiege auf ihrem Hexenbesen hin- und herrasend auch nicht einfacher. Weiterlesen








