Obwohl Cover, Titel und Klappentext auf einen Fantasie-Roman hindeuten, ist „Der Blackthorne Code“ doch ein historischer Jugendroman. Es fand sich zumindest nichts im Text, was am Ende als übernatürlich durchgehen könnte. Allerdings sind die Fähigkeiten der Alchemisten sehr viel besser, als ich es erwarten würde, aber ok, nix ist dabei völlig undenkbar.
Christopher Rowe ist ein Waisenjunge in London und betrachtet es als ausgesprochenes Glück, dass der Apotheker Benedict Blackthorne ihn als Lehrling aufgenommen hat. Christopher ist pfiffig und Blackthorne weiß das zu schätzen, obwohl es so manches mal zu Situationen kommt, die etwas … explosiv sind. Weiterlesen







Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Kein Wunder: Scheint es doch, als ob die Zahl der hyperaktiven, übergewichtigen, verhaltensauffälligen Kinder zunimmt. Dr. Stuart Shankers Buch setzt sich durch sein Statement „Es gibt keine schwierigen Kinder!“ wohltuend vom Mainstream ab.