Has
kell betrachtet alles Leben als Teil einer großen Lebensgemeinschaft, in der die Bäume eine ganz spezielle Rolle spielen.
So beschreibt er im Besonderen ein Beziehungsnetzwerk der Bäume und stellt gleichermaßen weitreichende Zusammenhänge über die Verbundenheit allen Lebens her.
Haskell hat seine ureigene Sichtweise, ja Beziehung zu den Bäumen entwickelt. Für ihn sind sie mit unserem vergangenen und zukünftigen Leben verwoben.
Die ersten Kapitel handeln von Bäumen in menschenleeren Gegenden.
Die mittleren Kapitel beziehen sich auf Überreste von Bäumen wie Baumfossilien oder Holzkohle, die noch von den Eiszeitmenschen stammt. Hier greift Haskell den Zusammenhang von Biologie und Geologie auf.
Am Ende befasst der Autor sich mit den Bäumen, die inmitten menschlicher Zivilisation stehen. Weiterlesen








