Rick Riordan: Percy Jackson 06: Der Kelch der Götter

Da sind wir wieder – gestatten, dass ich mich erneut vorstelle (ich weiß ja, dass ihr alle mich schon kennt, aber Höflichkeit und so weiter) Percy Jackson der Name, Halbgott, Sohn von Poseidon und mehrfacher Weltenretter.

Das hilft mir nur leider nicht sonderlich viel, wenn ich auf das College in Neu-Rom gehen will. Zeus hat entschieden, dass er mich nur zulässt, wenn ich ihm neben dem Abschlusszeugnis (auch so ein gewisses Problem) auch noch drei Empfehlungsschreiben von Göttern präsentiere.

Eigentlich kein Problem sollte man meinen, ich habe ja für die vom Olymp schon oft genug die Kohlen aus dem Feuer geholt, nur dass ich für jedes Schreiben einen neuen Einsatz leisten muss!

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Ann Leckie: Der Rabengott

Willkommen im Königreich Iraden. Hier sind die Büger sicher, werden sie doch von dem Rabengott und seinem menschlichen Statthalter geschützt. Stirbt der Rabe – nicht der Gott, das versteht sich ja von selbst, sondern seine Personifizierung – dann muss der Statthalter ebenso sterben und sein Nachfolger übernimmt zusammen mit einem neuen Raben das Amt. Man kann sich vorstellen, dass die Bewerbungen für das Amt nicht eben deren viele sind, zumeist rekrutieren sich die Statthalter aus einer Familie, die Nachfolger werden zeit ihres Lebens auf ihre Tätigkeit vorbereitet.

Mawat ist der nächste Nachfolger. Zunächst verdiente er sich an der Grenzen zum aggressiven Nachbarreich Meriten, jetzt kehrt er, begleitet von seinem Freund Eolo, in die Hauptstadt Vastai zurück – nur um zu sehen, dass sein Vater verschwunden und sein Oheim auf seinem Platz sitzt!

Das ist etwas, das er weder begreifen noch akzeptieren kann. Als Eolo dann im Turm der Raben noch auf ein Geheimnis stößt, wird es so richtig interessant …

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T. J. Klune: Die Außergewöhnlichen

Nick Bell ist sechzehn – kein wirklich einfaches Alter, das wissen alle, die diesen Meilenstein bereits hinter sich gelassen haben. Nick aber hat es noch schwerer, als seine Altersgenossen.

Seine Mutter ist tot, sein Dad bei der Polizei – und er hat mit 15 sein Coming-out gehabt. Ja, Nick ist schwul – eigentlich hat sein Vater wirklich gut und verständnisvoll reagiert, nur, dass er gleich auf geschützten Sex zu sprechen kam, war ja aber auch so etwas von peinlich!

Nick wohnt in Nova City, einer Stadt, in der sich zwei Superhelden gegenseitig jagen.

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Alexandra Rowland: Der Geschmack von Gold und Eisen

Es ist schon eine Krux, wenn man in der Thronfolge auf Platz drei steht. Die ältere Schwester dient dem Reich als Sultanin, ihre Tochter ist die Thronerbin, ich selbst der Ersatz auf der Auswechselbank.

Allerdings bin ich darüber nicht wirklich böse. Ich bin von eher zurückhaltendem Wesen – so drücken das meine Lehrer zumindest vornehm aus – und wenn ich unter Stress gerate, dann überkommen mich Panikanfälle. Eigentlich bin ich peinlich, unnütz, eine Belastung für das Reich und die Sultanin.

Just, als meine Nichte geboren wird, brechen Unbekannte in das Gildenhaus ein und stehlen wichtige Unterlagen. Der Reichtum unserer Nation ruht auf zwei Säulen – unsere Fähigkeit, als Einzige Schiffe zu bauen, die auch während der Laichzeit der Seeschlangen sicher die Meere überqueren können, und unseres Reichtums der harten Währung. Unsere Münzen haben immer einen Goldgehalt von 986 Teilen puren Goldes – dafür stehen wir mit unserem guten Namen ein.

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Laurie Forest: Black Witch: Prophezeiung

Elloren Gardner ist gerade einmal drei Jahre alt, als ihr Onkel, bei dem sie und ihre Brüder aufwachsen, sie alleine mit in den Wald nimmt. Auf einer einsamen Lichtung drückt er ihr einen Holzstab in die Hand, stellt eine Kerze auf, die sie anvisieren soll, und dann darf sie einige merkwürdige Wörter wiederholen. Das nächste, an das sie sich erinnert, ist die Flucht mit ihrem Onkel vor dem den Wald verzehrenden Feuer. Ihr Onkel bläut ihr ein, nur ja niemanden von dem Vorfall zu erzählen.

Jahre später, sie ist 17, kommt ihre Tante ins einsam gelegene Dorf. Sie, die einzige Frau im hohen Rat, will ihre Nichte verwinden (vermählen) – möglichst mit einem der jungen, aufstrebenden Magier des Ratnachwuchses. Einst, drei Generationen ist es her, hat Ellorens Großmutter, die schwarze Hexe Carnissa den Reichskrieg mit ihren sagenumwobenen Kräften für die Gardnerier entscheiden – jetzt soll ihre Enkelin, zur Zementierung der Macht des Rates, beitragen. Obwohl sie ihrer Großmutter äußerlich gleicht, hat sie ein Manko – sie hat – offiziell zumindest – keine magischen Fähigkeiten.

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Miles Cameron: Artifact Space

Zwar stammt sie aus einer Patrizierfamilie, doch so wirklich viel hat Marca Nbaro diese Tatsache in ihrem jungen Leben bislang nicht gebracht. Nachdem ihre Eltern, zusammen mit den meisten Verwandten, bei einem Piratenüberfall ermordet wurden, hat der DMK sie in ein Waisenhaus gegeben. Eigentlich sind diese dafür da, den Nachwuchs für die Handelsmarine heranzuziehen, de facto aber streicht die Familie, die über die Waisenhäuser wacht, das Geld ein und verkauft die jungen Menschen in die Sklaverei.

Doch nicht mit Nbaro – zwar sorgt der Leiter des Hauses dafür, dass sie die Prüfung versiebt, die Fähigkeiten eines Hackers verdankt sie es dann, dass sie sich dennoch als Fähnrich an Bord der Athen, einem der wenigen, alten Riesenschiffe wiederfindet. Nur diese haben die technische Fähigkeit derartige Distanzen zu überwinden, um in Tradepoint, dem einzigen Außen- und Handelsposten das mehr als lukrativen Geschäft mit den Aliens und deren Xenoglas abzuwickeln.

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Anthony Ryan: Der Märtyrer: Der stählerne Bund 02

Ich bin – ja, was bin ich eigentlich? Zu Beginn meiner Karriere, so man denn meinen Werdegang als solches bezeichnen mag, war ich ein Dieb, ein Gelegenheitsmörder, ein Aufschneider und Betrüger.

Dann wurde es besser und gleichzeitig schlimmer.

In den Minen lernte ich nicht nur das Schreiben, sondern auch das Denken. Aus mir wurde ein passabler Schreiber, später dann ein Verkünder von Sihldas Testament. Und ich wurde der Vertraute der Prophetin, ihr Hauptmann in ihrem Heer, der Kompanie des Bundes und ein Krieger – etwas, worauf ich nicht wirklich stolz bin!

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Brian McClellan: Im Schatten des Blitzes

Nach den beiden Powder-Mage Trilogien, mit denen Brian McClellan sich auch bei uns eine begeisterte Fangemeinde zulegen konnte, präsentiert sein Hausverlag Cross Cult, den Beginn einer neuen Reihe.

The Glass Immortals greift dabei erfolgreiche und erprobte Themen und Motive seiner beiden o. e. Serien auf, nimmt diese aber nur als Blaupause für eine neue, andere Welt mit ihrer erneut ganz eigenen, nie zuvor gelesenen Magie.

Wieder stellt der Verfasser eine kleine Gruppe von handlungsrelevanten Figuren in das Zentrum seines Plots. Und wieder gibt es eigentlich keinen einzelnen Antagonisten, sondern es geht mehr darum, aus den Vorkommnissen schlau zu werden, zu begreifen, was eigentlich, am besten noch warum gerade dieses, momentan passiert.

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Jim Butcher: Titanenkampf: Harry Dresden 17

Willkommen in der Windy City – Chicago, gemeinhin als Hauptstadt des Jazz bekannt, eine US-Metropole, die einen Wächter hat. Das bin ich – gestatten, Harry Blackstone Copperfield Dresden, Magier, Vater einer bezaubernden Tochter, Ritter des Winters, Hüter von Geheimnissen, Artefakten und Ungeheuern und Mitglied – zumindest noch – des Weißen Rats.

Dumm dabei, dass Chicago, also meine Stadt, gerade von einer Urgewalt heimgesucht wird. Eine waschechte Titanin, die Letzte ihrer Art, bläst zur Vernichtung der Menschheit – und raten sie einmal, wo sie mit ihrem Feldzug beginnen will? Richtig, genau hier, in meiner Stadt.

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Brandon Sanderson: Handbuch für den genügsamen Zauberer

Johnny hat sein Leben zu ziemlich, ach, was sage ich, aber auch so richtig in den Sand gesetzt.

Eigentlich wollte er nur, wie üblich, seinem Freund aus Kindheitstagen nacheifern – also hat er sich in der Kunsthochschule eingeschrieben, kurz danach das Studium geschmissen. Dann flugs auf die Polizeiakademie – nach ein paar Monaten war Schluss. Und dann hat er seinem besten, seinem einzigen Freund auch nach das Mädchen ausgespannt – auch diese Beziehung hat er torpediert, seine Freundin verstarb dann auf einem Europa-Trip.

Seitdem arbeitete er zunächst als Kämpfer im Ring – wo er auf Anweisung seines Chefs, eines Unterwelt-Bosses verlor, später als Türsteher für eben jenen Verbrecher.

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